
Den Link zu dem Magazin finden Sie unter Mitteilungen der Bundesgeschäftsstelle.
Liebe Mitglieder und Freunde der Senioren-Union des Main-Taunus-Kreises!
Selten hat eine Aussage zu Senioren eine solche Resonanz gefunden, wie der Bericht und dessen Forderung von Marzel Fratscher.
Unter „Mitteilungen des Vorstandes“ finden sie eine Pressemitteilung unseres Kreisvorsitzenden der Senioren-Union. Nachfolgend finden sie auf dieser Seite Stellungnahmen und Bemerkungen anderer Mitglieder und des Bundesvorstandes.
Peter Stephan 26.08.2025
Senioren-Union der CDU Deutschlands Beitrag
Die „Alten“ dürfen nicht zur Spielwiese der Forschungsinstitute werden.
Wiesbaden.
Die Senioren-Union Hessen spricht sich in aller Deutlichkeit gegen den Vorschlag eines neuen Solis für Rentenempfänger aus, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vorgeschlagen hat.
Auch den Vorschlag, dass alle Rentner bei Eintritt in den Ruhestand ein soziales Pflichtjahr absolvieren müssen, ist eine Provokation und Diskriminierung der Älteren.
Ja, jeder Bürger und jede Bürgerin sollte mit einem sozialen Pflichtjahr einen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Aber gerade viele Ältere haben über den Wehrdienst, den Wehr-Ersatzdienst, ein freiwilliges soziales Jahr oder über Jahrzehnte langes ehrenamtliches Engagement bereits ihren Beitrag für Staat und Gesellschaft geleistet. Und viele, die in Rente gehen, übernehmen dann die Pflege von Angehörigen und entlasten so Staat und Gesellschaft.
Warum bitte, so die Senioren-Union Hessen, soll es dann nochmals ein soziales Pflichtjahr pauschal für alle Älteren geben? Den Förderern dieser Idee wird angeraten, das Thema differenziert anzugehen, und vor weiteren „Verpflichtungen“ erst einmal die bereits von den allermeisten Seniorinnen und Senioren erbrachten Leistungen für unsere Gesellschaft zu sehen und zu würdigen.
Und den Vertretern des DIW als den Erfindern des Rentner-Soli wird angeraten, nicht nur den besserverdienenden Rentnern etwas wegzunehmen, um es den Empfängern geringerer Renten zukommen zu lassen. Eine viel größere Wirkung hätte eine solche Umverteilung doch bei den Beschäftigten, wenn ein Bürgergeld-Soli eingeführt würde. Der würde nämlich sehr schnell transparent machen, wie viel Geld die Steuerzahler für diese Sozialleistung aufbringen müssen. Und so würde der Druck für Reformen erhöht.
Ja, die Generation 67 plus hat wohl die bisher besten Zeiten in Deutschland erlebt, aber dafür auch hart gearbeitet. Und diese Generation leistet auch heute ihren Beitrag. Ob es nun Enkelbetreuung ist, Elternpflege oder ein Ehrenamt. Die Älteren haben es nicht verdient, so undifferenziert als Schmarotzer hingestellt zu werden.
Alle Einwohner und alle Einwohnerinnen sind Teil unserer Gesellschaft, bei der auch alle Ihren Beitrag zu den überbordenden Sozialkosten leisten müssen. Die sicherlich notwendigen neuen Belastungen müssen auf Alle gleich verteilt werden. Dies sollte unter dem Aspekt erfolgen, dass stärkere Schultern mehr leisten müssen, den Jungen die Zukunft nicht verbaut werden darf und es kein „Alten Bashing“ gibt.
Antworten:
Ich brauche kein Soziales Pflichtjahr: mache das schon 77 Jahre lang, ihr Klugscheißer im Bundestag…
Gerhard Bennemann
Herbert Reeh kam nicht aus dem Bundestag, ich allen Schwachsinn verzapfen Politiker!
Wo leben denn diese "Denker"? Mit der Wirklichkeit in unserer Gesellschaft kann so ein Vorschlag nichts zu tun haben. Ich möchte nicht beleidigend werden, aber: Unserer Generation ist zum Teil ohne Vater aufgewachsen, wir haben diesen Staat mit aufgebaut und dann werden wir hingestellt, wie wenn wir unser Leben lang Schmarotzer gewesen wären. und jetzt noch einen Nachschlag zu liefern hätten. Diese "Denker" sollten einmal über sich selbst nachdenken, bevor sie diese "Ratschläge" in die Welt setzen.
Senioren-Union der CDU Deutschlands Beitrag
Senioren-Union der CDU Deutschlands 25.08.2025
Pressemitteilung
Die Senioren-Union der CDU weist die Forderung nach einem verpflichtenden Sozialjahr für Rentner entschieden zurück.
Unsere Haltung:
- Anerkennung statt Bevormundung
- Förderung statt Zwang
- Freiwilliges Engagement stärken – durch bessere Rahmenbedingungen, steuerliche Anreize, Versicherungsschutz und die gezielte Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisationen.
„Ein solcher Vorschlag ist respektlos gegenüber einer Generation, die unser Land über Jahrzehnte aufgebaut hat.“ – Helge Benda, kommissarischer Bundesvorsitzender der Senioren-Union.
·
Kritik an Marcel Fratzscher:
Senioren-Union Gross-Gerau lehnt das vorgeschlagene verpflichtende soziale Jahr für Rentner ab. Mario A. Bach, Kreisvorsitzender der Senioren-Union Groß-Gerau, bezeichnet den Vorschlag als praxisfern, respektlos und ungerecht gegenüber einer Generation, die das Land aufgebaut hat. Die Union verweist auf den bereits heute reichen Beitrag Älterer durch Ehrenamt, Freiwilligkeit und gelebte Solidarität in Vereinen, Kirchen und Pflegeinitiativen.
Wichtige Einwände:
Aktives Rentnerleben durch Zwangsdienste widerspricht Gerechtigkeit und Selbstbestimmung.
Gesundheitliche Einschränkungen und familiäre Pflichten (Pflege, Enkelkinder) wären zentrale Gründe gegen ein Zwangsmodell.
Staatlicher Druck untergräbt Vertrauen und gefährdet gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Fazit: Die Senioren-Union mahnt zu Wertschätzung und Freiwilligkeit statt Zwangsdiensten und ruft zu einer respektvollen Debatte über die Rolle Älterer in der Gesellschaft auf.


Neue Poster der Senoren-Union, zur Verfügung gestelle von Elisabeth Ball, stellv. Vorsitzende der SU








14.08.2025






Immer mehr Menschen können im Alter von ihrer Rente nicht leben.
Wir fordern: Stärkung der betrieblichen & privaten Vorsorge
Bekämpfung von Minirenten
Reform der Rentenversicherung – generationensicher
Neue Umfragen


Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Web-Seite,
heute möchte ich mich über die Umfrage von Allensbach auslassen. Für mich sind nicht die bloßen Prozentzahlen der Umfrage ,
(CDU/CSU 27,0% , AfD 24,o% , SPD 15,0% , Grüne 11.0% , Linke 11,0% , BSW 5,0 % , FDP 3,0% . Sonst 4,0%) schon ein Problem, aber die Grafik dazu stellte ist für mich das eigentliche Problem dar.

Aus welchen Gründen könnten Sie sich vorstellen, die AfD zu wählen, was spricht aus Ihrer Sicht für die AfD? in Prozent
Mit der Wahl der AfD könnte ich ein Zeichen setzen, dass ich mit der derzeitigen Politik
unzufrieden bin 80
Ich habe das Gefühl, unter der Führung der anderen Parteien geht das Land den Bach runter 70
Die AfD hat als einzige Partei ein vernünftiges Konzept für die Einwanderung nach Deutschland 70
Bei der AfD weiß ich wenigstens, wofür sie steht, bei den anderen Parteien weiß ich das nicht 51
Ich bin von der AfD und ihren Positionen überzeugt 48
Die AfD ist die einzige Partei, bei der ich mich mit meinen Sorgen und Problemen gut 41
aufgehoben fühle
Ich bin mit der Russland-Politik der anderen Parteien unzufrieden 38
Früher habe ich die CDU/CSU gewählt, aber die ist mir inzwischen zu weit nach links gerückt 35
Mir gefallen führende Politiker der AfD 24
Die AfD ist bei mir vor Ort sehr engagiert 13
Umfrage: 4. bis 16.7.2025, 1054 Befragte
Die Zahlen beziehen sich, auf die 33 Prozent, die sich vorstellen können, die AfD zu wählen.
Quelle: Institut für Demoskopie AllensbachF.A.Z.-Grafik: frie., nhe.
Geändert letztmalig: 21.07.2025


Zum Desaster vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig
für die Bundesregierung
Focus Plus 25.06.2925
Besieger der Bundesregierung“? Wie Faeser für Rechtsextreme Reklame machte
Wenn man politischen Rändern eine Freude machen will, dann verbietet man sie. Das sorgt für gigantische Aufmerksamkeit, deren Werbewert Rechts- oder Linksextreme gar nicht bezahlen könnten. Und wenn man dann noch Pech hat, hebt ein Gericht am Ende das Verbot auf. Da ist die frühere SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser jetzt. Ziemlich weit unten im Rettet-die-Demokratie-Ranking, muss man sagen.
Geradezu außer sich vor Freude riss sich dagegen der Publizist Jürgen Elässer gestern im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig das weiße Hemd vom Leib, unter dem er ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift „Bundesregierung Besieger“ trug. Knapp ein Jahr ist es jetzt her, dass Faeser sein rechtsextremes Magazin „Compact“ verbot. Razzien in mehreren Bundesländern waren quasi das Petersiliensträußchen auf Faesers Empörungs-Aktionismus. Jetzt wurde das Verbot endgültig aufgehoben.
Nicht jeder Quatsch ist illegal
„Compact“ sei zwar teils verfassungsfeindlich, aber das sei nicht prägend fürs Gesamtprodukt. Die „polemisch zugespitzte Machtkritik“ sei von der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt, urteilten die Richter. Ebenso die von dem Magazin verbreiteten „Verschwörungstheorien und geschichtsrevisionistischen Betrachtungen“. Kurz: Muss man alles nicht mögen, aber illegal ist der Quatsch halt auch nicht.
Ich persönlich werde sicher kein „Compact“-Leser. Ohne die aufopferungsvolle PR-Arbeit von Frau Faeser wüsste ich wie viele andere Bundesbürger bis heute nicht, dass es das Blättchen (Auflage: 40.000) überhaupt gibt. Trotzdem beruhigt mich das Urteil als Wahlbürger und Journalist gleichermaßen.
Denn die verfassungsrechtlich verbürgte Meinungs- und Pressefreiheit ist nicht nur die Basis meines Jobs. Sie ist auch eine der wichtigsten Säulen unseres Grundgesetzes. Und deshalb müssen wir –bisweilen halt auch zähneknirschend – akzeptieren, dass diese Freiheit eben den „Feinden der Freiheit“ (so das Gericht) genauso zusteht.
Das Dumme an Verboten: sie sind undemokratisch
Verbote sind nicht von ungefähr das allerletzte Mittel einer Demokratie, sich gegen ihre Feinde zu wehren. Das Dumme ist nämlich, dass so ein Verbot eine ganz schön undemokratische Sache ist. Aber das war Faeser alles ziemlich egal. Sie wollte den schnellen Erfolg – und bekam ein Desaster mit Ansage. Wäre sie noch im Amt, jetzt spätestens müsste sie zurücktreten.
Ihr Verbotszirkus war nicht nur „juristisch fahrlässig“, wie die „Zeit“ urteilte. Er sorgte dafür, dass der Youtube-Kanal von „Compact“ mittlerweile über 500.000 Follower hat und Elsässer sich erfolgreich als David inszenieren kann, der es dem verhassten Regime-Goliath mal so richtig gezeigt hat. Für all das ist Nancy Faeser verantwortlich mit ihrem Das-muss-weg-Tourette.
Demokratie ist eben nicht, alles zu verklagen oder wegzuverbieten, was einem nicht gefällt. Demokratie muss aushalten können. Sie ist dann stark, wenn sie nicht dauernd ultimative Stärke demonstrieren will.
Das nächste Desaster lauert schon: ein AfD-Verbot
Das „Compact“-Urteil ist erst- und letztinstanzlich. Elsässer könnte sich jetzt also sogar einen Button auf sein Heft pappen: „Von linken Spinnern unverbietbar“ oder „Vom Bundesverwaltungsgericht genehmigt“. Und das in einer Zeit, da rechte Ideen plötzlich auch immer mehr jungen Leuten als irgendwie fancy gelten und 14-Jährige mit der gleichen Passion faschistische Terrorzellen gründen, mit der sie sich vor 30 Jahren um ihr Tamagotchi gekümmert hätten.
Da sollte man sich als Staat schon dreimal überlegen, ob man es gegen Extremismus nicht lieber mal mit guter, also bürgernaher Mitte-Politik versuchen sollte. Oder doch wieder mit verzweifelten Attacken auf das Unerwünschte.
Apropos: Die SPD will auf ihrem Parteitag am Wochenende allen Ernstes ein AfD-Verbotsverfahren einleiten. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll ganz viel prüfen, dazu ernst gucken und bestimmt auch #NieWiederIstJetzt-Sticker verteilen. Die deutsche Sozialdemokratie gibt wirklich alles, um sich weiter zu marginalisieren
Geändert letztmalig: 24.06.2025
Aus gegebenem Anlass finden Sie unter Mitteilungen des Vorstandes das Manifest der SPD zur Politik der Bundesregierung.
Politik-Umfrage: Grüne wieder auf dem Vormarsch in Hessen
Stand: 23.06.2025, 09:58 Uhr
Die CDU gewinnt laut Hessentrend an Zustimmung und erreicht 36 %. Die SPD hingegen fällt auf 13 % zurück. Asyl- und Einwanderungsthemen dominieren die Agenda.
Eine aktuelle Untersuchung des HR zeigt Veränderungen in der politischen Stimmung in Hessen. Die CDU konnte ihre Position seit der Wahl im Herbst 2023 stärken und erreicht nun 16% Zu-stimmung, was eine Zunahme von 1,4 % im Vergleich zum damaligen Ergebnis von 34,6 % darstellt.
Für die SPD, die als kleinerer Koalitionspartner agiert, sieht die Lage anders aus. Ihr Stimmenanteil fiel von 15,1 % bei der Landtagswahl auf derzeit 13 %. Diese Entwicklung verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich der Juniorpartner der Landesregierung stellen muss.
Die AfD bleibt mit 18 % die zweitstärkste Kraft und führt weiterhin die Oppositionsfraktionen im Wiesbadener Landtag an. Die Grünen verbessern sich auf 14 %


Senioren-Union der CDU Deutschlands
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Die Senioren-Union ist eine Vereinigung der CDU Deutschlands.
Sie will die Politik auf christlich-demokratischer Grund- lage fördern und mitgestalten. Sie bringt dabei die Erfahrung und den Rat der älteren Generation auf allen Ebenen ein und macht sie nutzbar. Sie vertritt die Anliegen der älteren Generation im politischen und gesellschaftlichen Leben.
Die Senioren-Union tritt unter anderem ein
- für eine Sozialpolitik, in der die Lasten und Leistungen gerecht auf alle so verteilt sind, dass niemand überfordert ist und niemand Not leiden muss.
- für eine Gesundheitspolitik, durch die auch ältere Menschen alle medizinischen Möglichkeiten voll zur Verfügung stehen.
- für eine Verlässliche Alterssicherung, die der Lebensleistung des Einzelnen entspricht.
- für ein Beschäftigungspolitik, die nicht auf das Potenzial älterer Mitarbeiter verzichtet, sondern diese auch zu nutzen weiß.
- für eine Politik, der inneren und äußeren Sicher-heit, die Menschen angstfrei und geschützt leben lässt.
