CDU Hessen

Liebe Freundinnen und Freunde der Senioren-Union und der CDU


am Dienstag hat sich der 21. Deutsche Bundestag konstituiert. Neben der Beschlussfassung über die Geschäftsordnung des Deutschen Bundestags stand auch die Wahl der Bundestagspräsidentin und des Präsidiums auf der Tagesordnung. Herzlichen Glückwunsch an Julia Klöckner zur Wahl als Bundestagspräsidentin und an Vize-Präsidentin Andrea Lindholz.

Wir befinden uns inmitten intensiver Koalitionsverhandlungen in Berlin für eine christlich-soziale Koalition nach hessischem Vorbild aus Union und SPD. Die CDU führt diese Verhandlungen mit Konsequenz, Verantwortung, Mut und Gründlichkeit. Deutschland braucht schnell eine handlungsfähige Regierung, aber Deutschland braucht vor allem einen Politikwechsel. Es braucht jetzt eine Arbeitskoalition, die Probleme anpackt und löst. Es geht um nichts weniger, als eine umfassende Reformagenda für unser Land.


Ich wünsche den 15 Abgeordneten unserer hessischen Landesgruppe gutes Gelingen und viel Erfolg in der neuen Legislaturperiode. Insbesondere unseren acht Bundestags-Neulingen Frederik Bouffier, Wilhelm Gebhard, Stefan Korbach, Thomas Pauls, Jan-Wilhelm Pohlmann, Pascal Reddig, Johannes Volkmann und Johannes Wiegelmann wünschen wir einen erfolgreichen Start. Herzlichen Glückwunsch an Pascal Reddig zur Wahl zum Vorsitzenden der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Reform des Länderfinanzausgleichs


Zu einem mutigen Politikwechsel gehört auch eine Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen, darin sind sich unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein, mit Markus Söder, dem bayerischen Ministerpräsidenten, und Manuel Hagel, dem CDU-Fraktions- und Parteivorsitzenden aus Baden-Württemberg, einig.

Der Länderfinanzausgleich ist ungerecht: Er überfordert leistungsfähigere Bundesländer und setzt im Gegenzug keine Anreize für Nehmerländer, eigene Sparbemühungen auf den Weg zu bringen. Deshalb gehört der Länderfinanzausgleich dringend reformiert.

Hierzu ist am Freitag ein gemeinsamer Gastbeitrag von Boris Rhein, Markus Söder und Manuel Hagel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienen.

Zum Gastbeitrag  

Bürgermeisterstichwahlen in Hofheim, Mörfelden-Walldorf und Wiesbaden


Morgen stehen gleich drei Bürgermeisterstichwahlen an. Ich freue mich, dass wir als Landespartei alle drei in ihren heißen Wahlkampfphasen tatkräftig unterstützen konnten. Unsere Kandidaten stellen wieder eines unter Beweis: Die größte Stärke unserer Hessenunion sind unsere Mitglieder, Verbände und Mandatsträger vor Ort! Christian Vogt ist Hofheimer Bürgermeister mit Herz und Seele. Das möchte er auch in den kommenden sechs Jahren bleiben - die Chancen dafür stehen gut. Er sorgt in Hofheim für eine aktive und attraktive Stadtentwicklung, hat mit dem On-Demand-Nahverkehrsangebot Hofheim vernetzt und den Ausbau des Internet-Glasfasernetzes erfolgreich umgesetzt. In der Stichwahl wünschen wir ihm viel Erfolg.   


In Mörfelden-Walldorf steht morgen Bürgermeisterkandidat Karsten Groß in der Stichwahl. Er ist genau der richtige Mann für eine gute neue Zeit in Mörfelden-Walldorf. Groß ist in seiner Heimatstadt fest verwurzelt und seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv. Seit August 2021 ist er als Erster Stadtrat für das Amt für Finanzen, das Amt für Soziales und Wohnen, die Stadtwerke, die Wirtschaftsförderung und das Stadtmarketing zuständig. Wir drücken die Daumen, dass er morgen neuer Bürgermeister wird.   

 

In unserer Landeshauptstadt unterstützen wir als CDU Hessen den parteilosen Kandidaten Thilo von Debschitz, der Wiesbadener Oberbürgermeister werden möchte. Er ist der Richtige, damit Wiesbaden den Oberbürgermeister bekommt, den unsere Landeshauptstadt verdient. Von Debschitz möchte für weniger Leerstand, mehr Sauberkeit und konsequente Sicherheit in Wiesbaden sorgen. Er will den Verkehr, sowie die wirtschaftliche Entwicklung wieder zum Fließen bringen und hat sich zum Ziel gesetzt, für einen echten Neuanfang zu sorgen. Viel Erfolg morgen!

80 Jahre Todesmarsch Frankfurt - Hünfeld

Anlässlich des 80. Jahrestages des Todesmarsches und dem Ende des Konzentrationslagers Katzbach war ich am Montagabend zu Gast bei der zentralen Gedenkveranstaltung in der Frankfurter Paulskirche. Mehrere Kommunen entlang der ehemaligen Route erinnerten diese Woche mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm an das Leid und den Tod der Häftlinge. Doch was genau geschah vor 80 Jahren?

Am Abend des 24. März 1945 wurden 360 bis 370 Häftlinge des KZ Katzbach in den Frankfurter Adlerwerken von etwa 30 SS-Männern zu Fuß in Richtung Fulda getrieben. Am Tag zuvor hatte die US-Armee den Rhein überquert. Hungernde, geschwächte Männer schleppten sich von den Adlerwerken auf die nördliche Mainseite, weiter nach Fechenheim, an Hanau vorbei, durch zahlreiche Städte und mehr als 20 Dörfer. Durch das Kinzigtal und über Fulda erreichten die KZ-Häftlinge nach sechs Tagen am 29. März Hünfeld. Von dort ging es mit der Bahn weiter ins KZ Buchenwald, wo 280 Männer ankamen.

Die SS hatte bereits viele erschossen, weil sie zurückblieben oder nach Essbarem griffen. Es war einer der „Todesmärsche“ kurz vor dem Eintreffen der alliierten Armeen. Besonders bewegend waren bei der Gedenkveranstaltung die Schilderungen von Jenni Hauwert-Swistak. Ihr Vater Zygmund Swistak überlebte als einziger seiner Familie das KZ Katzbach. Ihr Onkel Tadeusz Swistak wurde in den Adlerwerken zu Tode geprügelt, ihr Großvater Florian Swistak wurde auf dem Todesmarsch nach Hünfeld getötet. Warnende Erzählungen aus erster Hand werden immer mehr zu Kapiteln in Geschichtsbüchern. Es ist unsere Aufgabe, die Erinnerung an die Gräueltaten der Schoa nicht zu vergessen. Und alles dafür zu tun, dass diese sich nicht wiederholen.

Anregungen, Fragen, Kritik?

Sie können mir gern auf die Updates aus der Parteizentrale antworten und mir jederzeit unter generalsekretaer@cdu-hessen.de schreiben. Ich freue mich auf Ihre Hinweise, Anregungen, Fragen und auf einen anregenden Austausch - gern auch bei Ihnen vor Ort!

   

Wir lesen, hören und sehen uns.

Herzliche Grüße und ein schönes Restwochenende,

Ihr 

Leopold Born
Generalsekretär der CDU Hessen

PS: Heute Nacht wird die Zeit umgestellt. In der Sommerzeit werden die Tage wieder länger. Lassen Sie uns jede Stunde nutzen und Hessen weiterführen. 


  Liebe Freundinnen und Freunde,

   

in elf Wochen ist Bundestagswahl. Ich möchte Sie aufgrund der Bedeutsamkeit bereits heute darauf aufmerksam machen, dass es noch nie so wichtig war die Union mit Erst- und Zweitstimme zu unterstützen wie bei der BTW 2025.

Wer die Chancen für den eigenen Wahlkreiskandidaten erhöhen will, muss auf jeden Fall auch mit der Zweitstimme CDU wählen! Leihstimmen an andere Parteien sorgen dafür, dass weniger CDU-Abgeordnete aus Hessen in den Bundestag einziehen. Grund dafür ist die beispiellose und nicht im demokratischen Miteinander umgesetzte Wahlrechtsreform der Ampelfraktionen. Sie geht vor allem zulasten von CDU und CSU.

   

Das ändert sich durch die Wahlrechtsreform:

   

Die Sitzverteilung wird stärker an den Zweitstimmenanteilen ausgerichtet werden. Die Ampel hat mit ihrem Wahlrecht dafür gesorgt, dass nicht mehr jeder Wahlkreissieger automatisch Abgeordneter wird. Damit schwächt die Ampel die regionale Verwurzelung und entwertet das Direktmandat. So ist auch die Zeit des Stimmensplittings endgültig vorbei: Wer bürgerliche Politik möchte, muss mit beiden Stimmen CDU wählen!

Nicht mehr jeder Wahlkreissieger zieht automatisch in den Bundestag ein. Zwar bleiben die Zweitstimmen ausschlaggebend für die Sitzverteilung. Aber die Ampel hat das sogenannte “Zweitstimmendeckungsverfahren” eingeführt. Danach müssen Direktmandate von der Höhe des Zweitstimmenergebnisses “gedeckt” sein.

Das heißt in der Praxis: Gewinnt eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate als ihr rechnerisch durch die Zweitstimme zustehen, werden die Wahlkreise mit dem prozentual schlechtesten Erststimmenergebnis “gekappt” - sie ziehen trotz gewonnenem Wahlkreis nicht in den Bundestag ein. Bewerber der Landeslisten kommen nur und erst zum Zug, wenn darüber hinaus Plätze verbleiben. Überhang- und Ausgleichsmandate sind abgeschafft, der Bundestag ist ab der kommenden Legislaturperiode auf 630 Abgeordnete gedeckelt.  

Fiktives Beispiel:

In Hessen gibt es 22 Wahlkreise. Nehmen wir an, die CDU gewinnt mittels Erststimmen alle 22 Direktmandate, laut Zweitstimmenergebnis für die CDU werden aber lediglich 19 Sitze im Bundestag berechnet. Dann werden nach diesem fiktiven Beispiel die drei Wahlkreisgewinner mit den prozentual schwächsten Erststimmenergebnissen trotz ihres Direktmandats keinen Sitz im Parlament erhalten.

  Meine Bitte:

   

Betonen Sie bei Veranstaltungen und Wahlkampfständen, bei Gesprächen mit Familie, Bekannten und Freunden immer wieder klar und überzeugend: ´Wählen Sie mit beiden Stimmen CDU. Geben Sie keine Zweitstimmen an andere Parteien!´ Gerne können Sie auch diese E-Mail weiterleiten.

   

In diesem Sinne: Wir sehen, hören oder lesen uns.

Ich wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit!

Ihre


Anna-Maria Bischof
Generalsekretärin der CDU Hessen 

Liebe Freundinnen und Freunde,

   

die Vorbereitungen für die vorgezogene Bundestagswahl laufen auf Hochtouren. Im Dezember möchte ich mich von den Delegierten meines Kreisverbandes als Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 169, meine Heimat Schwalm-Eder, nominieren lassen.

Angesichts meiner Kandidatur für den Deutschen Bundestag habe ich jüngst mit der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) gesprochen. In dem Interview habe ich meine Beweggründe für die Kandidatur aufgezeigt.  

Vier Schwerpunkte für meinen Wahlkreis.

   

Vier Themen liegen mir besonders am Herzen, diese möchte ich priorisiert angehen, wenn ich meinen schönen Wahlkreis künftig im Bundestag vertreten darf:

1. Medizinische Versorgung im ländlichen Raum.

Die geplante Krankenhausreform wird die medizinische Versorgung im ländlichen Raum gefährden, das bereitet mir Sorgen.

2. Bundeswehr.

Mit drei bzw. vier Standorten in den beiden Landkreisen ist sie ein wichtiger Bestandteil unserer Region. Wir müssen sicherstellen, dass diese Standorte erhalten bleiben – die Bundeswehr gehört zu unserer Identität, genauso wie die Ahle Wurscht.

3. Wirtschaft.

Dank unserer Lage im Herzen Deutschlands haben wir enormes Potenzial, das wir noch besser nutzen und fördern müssen.

4. Mobilfunk und Glasfaser.

Ich habe schon Stunden vor einem Ort im Auto verbracht, um ein Telefonat zu führen, weil es in zu vielen Orten kein Netz gibt. Viele Menschen sind frustriert, weil Arbeiten von zuhause oft an der schlechten Infrastruktur scheitert. Hier muss auch die Bundespolitik konsequent Druck bei den Mobilfunkbetreibern machen – auf Landesebene macht unsere Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus seit Jahren Druck und hat schon viel zum Positiven bewegt.

Zum HNA-Interview

     

Wir schützen Frauen mit einem Frauensicherheitspaket.

Die Sicherheit von Mädchen und Frauen ist uns ein ganz besonderes Anliegen. Es ist ausgesprochen wichtig, dass sich jede Frau in Deutschland sicher fühlen kann und keine Angst haben muss. Das von der CDU-geführten Landesregierung beschlossene Frauensicherheitspaket setzt auf drei Säulen für den Schutz von Frauen vor Gewalt:

  1. Für noch mehr Schutz fördern wir Frauennotrufe, Beratungs- und Interventionsstellen sowie Meldestellen, die medizinische Versorgung nach Vergewaltigung verbessert, sowie Schutz und Zuflucht für Opfer häuslicher Gewalt ausweiten. Darüber hinaus setzen wir Näherungsverbote mittels Fußfesseln durch und beenden so gewalttätiges Verhalten.
  2. Eine noch effektive Strafverfolgung ermöglichen wir durch die weitere Stärkung der Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden bei häuslicher Gewalt. Justiznahe Opfervereine erhalten weiterhin Förderung und Straftaten mit Catcalling-Hintergrund werden konsequent verfolgt.
  3. Eine noch bessere Prävention sorgt für weniger Angsträume und für mehr Frauensicherheit. Hessische Aktionspläne werden fortentwickelt, Präventionsangebote in Netzwerken gestärkt und mit Kampagnen für Aufklärung gesorgt.

Mein Versprechen und mein ganz persönliches Anliegen: Die CDU Hessen wird auch in Zukunft alles dafür tun, dass Frauen sich sicher fühlen und sicher sind – im öffentlichen Raum genauso wie in den eigenen vier Wänden.

Wir stärken Luftverkehrsstandort und Finanzplatz.

Die Wirtschaft braucht jetzt schnelle und kraftvolle Wachstumsimpulse. Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein hat deshalb klargemacht: Wenn der Bund ausfällt, müssen die Länder einspringen. Die neuen Taktgeber sind - bis zur Bildung einer neuen Bundesregierung - Bundesrat und Ministerpräsidentenkonferenz. Die CDU-geführte Hessische Landesregierung nimmt diese Rolle aktiv wahr.

Die Chefs der Staats- und Senatskanzleien haben sich am 21. November auch auf unsere Initiative für eine Stärkung des Luftverkehrs- und des Finanzplatzstandorts ausgesprochen. In den Beschlüssen sind Forderungen enthalten nach einer Kapitalmarktunion, nach einer Stärkung der Aktienkultur sowie einer Reduzierung staatlicher Standortkosten bei der Luftverkehrsteuer, den Luftsicherheitsgebühren und den Flugsicherungsgebühren.

Wir befreien unsere ehrenamtlichen Vereine von der GEMA.

  Mehr als jeder zweite Hesse ist ehrenamtlich aktiv. Die CDU-geführte Landesregierung fördert dieses wichtige und im Bundesvergleich überdurchschnittliche Engagement bereits auf vielfältige Weise. Ab Januar werden die ehrenamtlich tätigen Vereine zusätzlich von den GEMA-Kosten befreit, die bei einer öffentlichen Musikbegleitung fällig werden. Dies betrifft mehr als 38.000 der über 50.000 Vereine in Hessen und bis zu 90 Prozent der Kosten. Unser Ziel ist klar: Wer sich ehrenamtlich engagiert, soll dabei unterstützt und nicht durch überflüssige Bürokratie oder Kosten behindert werden. 

Privater Einblick: Drückjagd

Seitdem ich Generalsekretärin der CDU Hessen bin, finde ich nur noch selten Zeit für meine Leidenschaft, die Jagd. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich kürzlich mal wieder an einer Drückjagd teilnehmen konnte. Die frische Luft, die Natur, die Gemeinschaft - herrlich.

   

In diesem Sinne: Wir sehen, hören oder lesen uns.

Ich wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit und einen schönen ersten Advent!

Ihre


Anna-Maria Bischof
Generalsekretärin der CDU Hessen 


     Liebe Freundinnen und Freunde,

   

  Die Ampel ist krachend gescheitert. In drei Monaten steht am 23. Februar 2025 die vorgezogene Bundestagswahl an. Die Neuwahl ist eine echte Richtungswahl für Deutschland. Sie bietet die Chance auf eine gute neue Zeit mit einer stabilen Unions-geführten Bundesregierung und einem Bundeskanzler Friedrich Merz.

   

  Leopold Born wird Wahlkampfmanager.

Der Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen, Leopold Born, wird als Wahlkampfmanager gemeinsam mit mir die Kampagne der CDU Hessen zur Bundestagswahl verantworten. Die Junge Union war schon immer ein großer Wahlkampfmotor der CDU Hessen. Wir freuen uns, dass der Landesvorsitzende der Jungen Union Hessen sich dazu bereit erklärt hat, diese JU-Power auch in personeller Natur in der Parteizentrale in die Kampagne einzubringen. Gemeinsam kämpfen wir für ein starkes Unionsergebnis in Hessen und in Deutschland.

Born ist 31 Jahre alt und seit Anfang des Jahres Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen. Der Bundestagskandidat im Frankfurter Norden, Osten und Süden bewies unter anderem als Initiator der Abwahlkampagne um Ex-OB Peter Feldmann und der „Ampel? Nein danke!“-Kampagne im hessischen Landtagswahlkampf 2023 seine Kampagnenfähigkeit.

   

Deutschland & Europa müssen auf eigenen Beinen stehen.  

Republikaner Donald Trump hat sich im US-Präsidentschaftswahlkampf gegen die Demokratin Kamala Harris durchgesetzt. Für uns als CDU Hessen ist klar: Deutschland🇩🇪 und Europa🇪🇺 haben eigene Interessen, die sie selbstbewusst vertreten müssen. Wir müssen eigenständig handlungs- und verteidigungsfähig sein und dürfen uns bei aller Richtigkeit und Wichtigkeit des transatlantischen Verhältnisses nicht immer zurücklehnen und uneingeschränkt auf den starken Verbündeten USA🇺🇸 verlassen. Dies gilt unabhängig davon, wer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist.   


  Kranzniederlegung zum Volkstrauertag.

Zum Volkstrauertag am 17. November habe ich in Fritzlar eine Kranzniederlegung begleitet. Wir haben an die Hessinnen und Hessen erinnert, die durch Gewaltherrschaft und Krieg ihr Leben verloren haben. Der Volkstrauertag ist eine stille Mahnung an uns alle, die schrecklichen Konsequenzen von Intoleranz und Hass nicht zu vergessen.

Ich möchte die wichtige Rolle des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge in Hessen betonen und ihm meinen Dank aussprechen. Der Landesverband betreut in unermüdlicher Arbeit mehr als 1.000 Kriegsgräber-stätten, auf denen mehr als 70.000 Opfer ruhen - Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge und Soldaten. So wird die Erinnerung an die unzähligen Opfer bewahrt und ihre Lebenszeit gewürdigt.

   

Privater Einblick: Basteln beim Elternabend.

Die Eltern unter Ihnen werden es kennen: Auch in beruflich besonders herausfordernden und stressigen Zeiten wollen Elternabende besucht werden. Bei mir war es in dieser Woche wieder soweit. Gemeinsam haben wir uns an das Basteln von Rentieren gewagt. Bewerten Sie einfach selbst wie ich mich geschlagen habe.

   

  In diesem Sinne: Wir sehen, hören oder lesen uns.

Ich wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit!

Ihre


Anna-Maria Bischof
Generalsekretärin der CDU Hessen

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

   

wir wollen das Auto verbessern statt verbieten. Für die CDU Hessen ist klar: Wir wollen Autoland bleiben – denn das Auto ist Teil unserer Identität. Die hessische Union hat dazu klare Positionen. Darüber haben wir in der jüngsten Landesvorstandssitzung gesprochen und folgenden Beschluss gefasst: „Auto verbessern statt verbieten – Automobilstandort stärken, Wachstum schaffen, Arbeit sichern“.

Unser Fünf-Punkte-Programm für das Auto und unsere Wirtschaft:

  1. Für Technologieoffenheit – gegen Verbote!
  2. Für einheitliche Wettbewerbsbedingungen – gegen Strafen und Zölle!
  3. Für automobile Infrastrukturen – gegen Verdrängung von den Straßen!
  4. Für eine automobilfreundliche Politik – gegen Deindustrialisierung!
  5. Für Hessens Automobilstandorte – gegen Abbau von Arbeitsplätzen!

Den detaillierten Beschluss finden Sie im Anhang. 


Iranische Generalkonsulate müssen schließen - ENDLICH!

   

Die Bundesregierung hat viele Wochen nach der Forderung aus Hessen endlich gehandelt und nach der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd die iranischen Generalkonsulate in Deutschland geschlossen.

Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein hat zur Schließung der iranischen Generalkonsulate eine klare Haltung: „Deutschland zeigt dem menschenverachtenden iranischen Regime endlich die rote Karte. Die Schließung aller Generalkonsulate und die Ausweisung von diplomatischem Personal ist richtig und war überfällig. Handlanger eines Regimes, das deutsche Staatsbürger hinrichtet und den Staat und das Volk Israel auslöschen will, können in unserem Land weder Gast noch Gesprächspartner sein. Leider war viel Druck nötig, bis Außenministerin Baerbock zu dieser Einsicht gelangt ist.“

   

Kinderschändern & Terroristen ihr schändliches Handwerk legen.

   

Die Bundesregierung hat ihr eigenes Sicherheitspaket im Bundestag bis zur Unkenntlichkeit verwässert und ein Paketchen daraus gemacht. Für eine Simulation von Sicherheit stehen wir nicht zur Verfügung. Ein Sicherheitspaket, das seinen Namen verdient, muss zwingend die anlasslose Speicherung von IP-Adressen enthalten.

Das Quick-Freeze-Verfahren von Bundesjustizminister Marco Buschmann ist ein Etikettenschwindel: Was nicht gespeichert ist, kann auch nicht eingefroren werden. Der Ermittlungserfolg im Kampf gegen Kinderschänder und Terroristen hängt bei Quick Freeze vom Zufall ab. Den Schutz der Bürgerinnen und Bürger dürfen wir niemals dem Zufall überlassen.

Unser Landesvorsitzender, Hessens Ministerpräsident Boris Rhein fordert: „Anstatt wirkungslose Gesetze vorzulegen, sollte sich der Bundesjustizminister mit Hessens Gesetzentwurf zur Speicherung von IP-Adressen auseinandersetzen, den der Bundesrat am 27. September 2024 mit großer Mehrheit beschlossen hat. Unser Vorschlag für eine zeitlich begrenzte, anlasslose Speicherung von IP-Adressen ist wirksam, verhältnismäßig und EU-rechtskonform. Der hessische Gesetzentwurf ist ein wichtiger Schritt, um Kinderschändern und Terroristen ihr schändliches Handwerk zu legen.“

Zum Artikel

     

"Union Academy" geht 2025 an den Start.

 Generalsekretärin Anna-Maria Bischof, Hessens JU-Landesvorsitzender Leopold Born, "Union Academy"-Kuratoriumsvorsitzende Dr. Kristina Schröder und Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (v.l.n.r.)

   

Das Nachwuchsförderprogramm von CDU Hessen und Junge Union Hessen wird ab 2025 unter dem Namen „Union Academy“ stattfinden. Der nächste Jahrgang der Union Academy beginnt im Januar 2025.

Ziel des Programmes ist es pro Jahrgang bis zu 35 jungen politischen Führungskräften der CDU Hessen in 18 bis 24 Monaten praktische und theoretische Kompetenzen zu vermitteln, um die christlich-demokratischen Fundamente und die ordnungspolitischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft erfolgreich zu vertreten, weiterzuentwickeln und in praktische Politik umzusetzen. Mit dem Programm sollen begabte junge Menschen auf die Übernahme von Verantwortung in Politik und Wirtschaft, in Wissenschaft und Medien oder Kultur- und Verbandsbereich vorbereitet werden.

Wir freuen uns besonders, dass Bundesfamilienministerin a.D. Dr. Kristina Schröder als Vorsitzende des Kuratoriums gewonnen werden konnte. Schröder ist eine hervorragende Wahl als Vorsitzende des Kuratoriums der Union Academy. Sie steht für christlich-demokratische Werte und bringt durch ihre langjährige politische Erfahrung wertvolle Einblicke mit, die für die strategische Ausrichtung der Academy entscheidend sind. 


Privater Einblick: Siegerin des Bowling-Turniers.

Dienstag und Mittwoch dieser Woche war ich in Berlin zu Gast bei der Konferenz der Generalsekretäre und Landesgeschäftsführer der Landesverbände der CDU. Neben vielen wichtigen Programmpunkten u.a. über die Bundestagswahl im kommenden Jahr, fand am Abend auch ein Bowlingturnier statt.

Dabei habe ich den ersten Platz erspielen können! Jahrelanges Training zahlt sich eben aus. Und da sich Leistung lohnen muss, gab es auch eine Flasche Riesling als Siegprämie.

Gerne verlose ich die Flasche Wein an die erste Person, die eine Mail mit Betreff "Newsletter-Gewinn" an info@cdu-hessen.de schickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Veranstaltungshinweis.

  •   Wer? Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV).
    Was? "Kommunales Symposium - Wer soll das bezahlen und braucht Hessen ein neues ÖPNV-Gesetz?".
    Wann? Am Samstag, den 2. November 2024, von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr.
    Wo? Im Haus für Gemeinschaftspflege, Burggasse 7, 34613 Schwalmstadt.

 Details:
Parteiübergreifend besteht Einigkeit, dass der ÖPNV ausgebaut und gestärkt werden muss, was insbesondere für den ländlichen Raum gilt. Woher sollen die Fahrer, die Betriebshöfe und das Geld kommen? Sind neue Konzepte wie On-Demand Teil der Lösung oder nur teure Träumereien? Muss vielleicht sogar der Takt zugunsten der Zuverlässigkeit ausgedünnt werden? Wird der Deutschlandtakt bald und stufenweise umgesetzt und bedingt dies einen Anpassungszwang in finanzieller, schulorganisatorischer und städtebaulicher Hinsicht in den Ländern, Kreisen und Kommunen an ein hierarchisches System?

Anmeldung

     

In diesem Sinne: Wir sehen, hören oder lesen uns.

Ich wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit!

Ihre

Anna-Maria Bischof
Generalsekretärin der CDU Hessen 


Liebe Freundinnen und Freunde,

   

vor einem Jahr haben wir bei der Landtagswahl in Hessen starke 34,6 Prozent erhalten und wurden damit mit großem Abstand führende Kraft in Hessen. Wir sind damit die letzte verbliebene Volkspartei und dürfen heute mit Stolz zurückschauen, was wir dank eines engagierten Wahlkampfes erreicht haben. Auf zahlreiche Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen folgte unsere christlich-soziale Koalition in Hessen. Eine für Alle. Zahlreiche Wahlversprechen haben wir seitdem bereits umsetzen können - und doch haben wir uns gerade erst so richtig warmgelaufen. Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein hat in seiner jüngsten Rheinschrift zahlreiche Erfolge für Sie ausgearbeitet und aufgelistet.


Weiterhin gilt: Nicht zu viel versprechen, aber alles halten. 

  Sie wollen Ihrer Familie und Ihren Bekannten beweisen, dass die CDU Hessen Woche für Woche liefert? Die jüngsten Erfolge unserer christlich-sozialen Koalition seit Erscheinen meines letzten Newsletters vor zwei Wochen:

  Erfolge KW 40           (um den Link zu lesen, bitte  den Link öffnen.)

  - Bezahlkarte kommt
- Bundesrat stimmt hessischer Initiative zur Speicherung von IP-Adressen zu
- Hessen wächst, während Deutschland schrumpft

  Erfolge KW 41             (um den Link zu lesen, bitte den Link öffnen.)

  - Hessen als Taktgeber der Länder-Politik
- Massive Verschärfung des Gesetzes über öffentliche Sicherheit und Ordnung
- Bürokratieabbau wird in Hessen mit Hochdruck angegangen.  

Am Israel Chai - das Volk Israel lebt!

Einen Tag vor unserem großen Wahlerfolg im vergangenen Jahr sorgten in Israel die Hamas für den größten Anschlag auf Juden seit der Shoa. Der 7. Oktober 2023 wird für immer als Tag des Schmerzes und des Leids in Erinnerung bleiben. Israel wurde von einem barbarischen Terrorangriff erschüttert, bei dem zahlreiche Menschen brutal ermordet und Hunderte unschuldig in Geiselhaft genommen wurden. Anfang der Woche hat sich der barbarische Terror das erste Mal gejährt. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und den Geiseln, die noch immer auf ihre Befreiung warten. Hessen steht fest an der Seite Israels – in Solidarität, Mitgefühl und Entschlossenheit, den Terror zu bekämpfen.

   

Rhein fordert Schließung der iranischen Generalkonsulate.

   

  Wir sind und bleiben auch weiterhin dem Schutz der Sicherheit und Freiheit Israels verpflichtet. Deshalb und nicht zuletzt wegen der jüngsten Raketenangriffe Irans auf Israel sollte Außenministerin Annalena Baerbock die Schließung der iranischen Generalkonsulate prüfen. Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein betont: „Ich empfinde es als unerträglich, dass sich konsularische Vertreterinnen und Vertreter des Regimes in Teheran in unserem Land beruflich und auch als Gäste aufhalten.“

  Zum Artikel                  (Link öffnen)     

50. Todestag Oskar Schindler

Den Wert der Leistung, die Oskar Schindler erbracht hat, kann man nicht hoch genug bemessen. Während des Holocausts rettete der mutige Industrielle das Leben von mehr als 1.200 Jüdinnen und Juden, indem er sie in seinen Emaillewaren- und Munitionsbetrieben beschäftigte. In dieser Woche jährte sich der Todestag des Helden, der zuletzt in Frankfurt lebte, zum 50. Mal. Anlässlich dessen gab es im Landtag eine Gedenkstunde mitsamt Würdigung durch Landtagspräsidentin Astrid Wallmann und Ministerpräsident Boris Rhein. 

Video zur Gedenkstunde    

                                                                         Video zur Gedenkstunde      


In diesem Sinne: Wir sehen, hören oder lesen uns.

Ich wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit!

Ihre


Anna-Maria Bischof
Generalsekretärin der CDU Hessen 


Liebe Freundinnen und Freunde,

 

die Sommerferien in Hessen sind vorüber, die Temperaturen sind herbstlich frisch, die erste Plenarwoche im Landtag ist absolviert.

Ich hoffe Sie hatten eine angenehme und erholsame Zeit. Im politischen Wiesbaden haben wir die Zeit genutzt, um die vergangenen zwölf Monate Revue passieren zu lassen, zu analysieren und Schlüsse daraus zu ziehen:

Hessenwahl und Europawahl haben uns beflügelt, aber nicht abheben lassen. Wir wissen als CDU Hessen das Vertrauen sehr zu schätzen und sind uns der immensen Verantwortung bewusst. Voller Entschlossenheit richten wir unseren Blick in Richtung Bundestagswahl (spätestens) im Herbst 2025 und auf die Kommunalwahl im Frühjahr 2026. Denn es macht einen Unterschied, wer Bund und Kommunen regiert.

 

CDU Hessen: VW-Werk in Baunatal muss erhalten bleiben.

Pressemitteilung der CDU-Hessen

Nach der Ankündigung des Volkswagen-Konzerns, dass im Rahmen eines Sparprogramms bei der Kernmarke VW Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht länger ausgeschlossen werden, besteht für rund 15.500 Mitarbeiter im weltgrößten Komponentenwerk des Volkswagen-Konzerns im nordhessischen Baunatal (Landkreis Kassel) ein Risiko für ihren Arbeitsplatz.

Anna-Maria Bischof, die Generalsekretärin der CDU Hessen, bekundet ihre Solidarität mit den Volkswagen-Beschäftigten und richtet mahnende Worte an die Bundesregierung:

"Als Nordhessin blicke ich in diesen Tagen mit großer Sorge auf die Nachrichtenlage rund um einen unserer größten Arbeitgeber in der Region, das Komponentenwerk des Volkswagen-Konzerns in Baunatal. Für die CDU Hessen ist klar, dass das VW-Werk in Baunatal erhalten bleiben muss. Unsere heimischen Arbeitgeber waren, sind und werden auch in Zukunft die Grundlage unseres Wohlstandes sein. Die Rahmenbedingungen für sichere Arbeitsplätze in wirtschaftlich gesunden Unternehmen in Deutschland zu schaffen, ist ein sozial-marktwirtschaftliches Kernanliegen der CDU. Die Beschäftigten von Volkswagen im hessischen Werk Baunatal können sich darauf verlassen, dass wir als CDU Hessen sie nach Kräften unterstützen und nicht im Stich lassen werden.“

„Die Ampel muss endlich unternehmen statt unterlassen“

Generalsekretärin Bischof unterstreicht: „Des Weiteren fordere ich die Bundesregierung dazu auf, eine vernunftgetriebene Wirtschaftspolitik zu betreiben. Die derzeitige Wirtschafts- und Industriepolitik des Bundeswirtschaftsministeriums unter dem grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck ist überhaupt erst die Ursache dafür, dass Unternehmen dramatische Maßnahmen wie Werksschließungen und Massenentlassungen in Erwägung ziehen. In den vergangenen Monaten haben Unternehmen angekündigt, Produktionen u. a. nach China, Polen, in die USA und sogar in die teure Schweiz zu verlagern. Zahlreiche Staaten weltweit verfolgen mittlerweile eine wirtschaftsfreundlichere Politik als das Bundeswirtschaftsministerium und die Bundes-Ampel. Die Ampel muss endlich unternehmen statt unterlassen, um die über Jahrzehnte gewachsene Attraktivität des Produktionsstandorts Deutschland zu sichern. Sollten die Standortbedingungen in Deutschland nicht verbessert werden, besteht die Gefahr, dass bedeutende Unternehmen den Wirtschaftsstandort Deutschland verlassen. Hohe Energiepreise, eine wachsende Steuerlast, überbordende Auflagen und Bürokratie-Auswüchse zerstören die Rentabilität unserer Unternehmen, weshalb Standortschließungen und Massenentlassungen von Beschäftigten drohen.“

Der nordhessische CDU-Bezirksvorsitzende Armin Schwarz ergänzt zur Situation bei Volkswagen:

„Die Situation bei Volkswagen und mögliche Auswirkungen für den Standort Baunatal erfüllen uns hier alle in der Region mit großer Sorge. Aber Mitverantwortung sehe ich in Berlin: Die Sparpläne in Wolfsburg müssen jetzt ein Weckruf für die Bundesregierung sein, weil die Probleme von VW ein weiteres Zeichen für schwindende Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland sind. Wir brauchen aus Berlin unverzüglich die längst überfälligen wirtschaftspolitischen Maßnahmen, um unser Land wieder auf Wachstumskurs zu bringen."

Die Gespräche über die Migrationspolitik zwischen Ampel-Regierung, Ländern und Union sind gescheitert. Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein, hat klar gemacht: Was die Ampel zur Lösung der Zuwanderungsprobleme auf den Tisch gelegt hat, ist nicht nur enttäuschend, es ist schlicht keine Lösung. Die Vorschläge lösen vielleicht die Probleme der Ampel, aber nicht die Probleme, die Deutschland hat. Die Belastungsgrenze in Deutschland ist längst überschritten. Daher gilt: Wir brauchen jetzt ein ganz klares Stoppschild an den deutschen Grenzen und das heißt: Zurückweisung.

  Leistungsbringer, die ein Vorbild sind.

   

  Als ehemalige Leistungssportlerin bin ich überzeugt: Wir müssen in unserer Gesellschaft wieder mehr über Leistung sprechen. Daher möchte ich Sie in jedem Newsletter auf Leistungsbringer aufmerksam machen, die mir besonders aufgefallen sind und von denen wir, Sie und ich, uns inspirieren lassen können:

 

Foto: DBS
Bild: Natascha Hiltrop, Sportschützin, 2x Gold in Paris geholt

Schwer beeindruckt haben mich zuletzt die hessischen Paralympics-Medaillengewinner Natascha Hiltrop (Sportschießen), Juliane Wolf (Tischtennis) und Felix Streng (Leichtathletik), die in ihren jeweiligen Disziplinen herausragende Leistungen erbracht haben. Meine herzlichen Glückwünsche – Sie sind Vorbilder für mich!

Privater Einblick.

Den Sommer habe ich gemeinsam mit meiner Familie genutzt, um unseren Hof neu zu pflastern. Das hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie hart unsere Handwerker arbeiten und welch verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe unserem Handwerk zukommt. Richtig so, dass unsere christlich-soziale Landesregierung in Hessen die kostenlose Meister-Ausbildung nicht nur versprochen, sondern bereits umgesetzt hat. Wir führen eben lieber das Land als schrille Debatten.

In diesem Sinne: Wir sehen, hören oder lesen uns.


Ich wünsche Ihnen bis dahin eine erfolgreiche Zeit!

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