Bundestagswahl



Politik

Koalitionsverhandlungen: Die offenen Punkte

 

Die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD gehen nach dem Abschluss der Beratungen in den Arbeitsgruppen in die nächste Phase. Ab morgen werden sie auf Führungsebene fortgesetzt. Grundlage der sind die Ergebnisse von 16 Arbeitsgruppen. Hier der aktuelle Stand:


Steuern: Kaum gemeinsame Punkte kann die Arbeitsgruppe für Haushalt und Finanzen vorlegen. Union und SPD haben unterschiedliche Positionen bei Steuererhöhungen für Gutverdiener. Unklar ist, wann die im Sondierungspapier vereinbarte Unternehmenssteuerreform greifen soll. Dann ist da noch die Sache mit der Erbschaftsteuer (SPD will mehr, Union nicht) und dem Ehegattensplitting (SPD will nicht mehr, Union schon).


Verteidigung: Eigentlich wähnte man die Parteien in diesem Themenbereich weitgehend geeint. Trotzdem sind wesentliche Fragen strittig, zum Beispiel die eines Nationalen Sicherheitsrats (Union dafür, SPD dagegen).


Wohnen und Mieten: Immerhin hier gibt es vergleichsweise wenig Uneinigkeit: Die Unterhändler wollen die Mietpreisbremse für zunächst zwei Jahre verlängern. Eine Expertengruppe soll bis Ende 2026 auch ein Bußgeld für Vermieter vorbereiten, die sich nicht daran halten. Strittig ist, Mieterhöhungen in bestehenden Mietverträgen stärker zu begrenzen (SPD sagt ja, die Union nein).


Bürgergeld und Rente: Diese beiden Brocken sind in vielen Details ungeklärt. So bleibt offen, auf welcher Höhe das Rentenniveau stabilisiert werden soll. Beim Bürgergeld herrsche Einigkeit mit Blick auf eine härtere Gangart: Bewerbungszwang, keine Schonzeit für Vermögen und kompletter Datenaustausch zwischen Behörden sowie ein „vollständiger Leistungsentzug“, sofern die Gerichte mitspielen. 

Focus Briefing 


An die
Mitglieder der CDU Deutschlands
 
Deutschland hat am 23. Februar einen Politikwechsel gewählt. Dafür setzen wir uns weiter entschlossen ein. Wir können einen Koalitionsvertrag nur unterschreiben, wenn es kein „Weiter so“ mehr gibt.
 
Die Arbeitsgruppen haben ihre Arbeit abgeschlossen. In den vergangenen Wochen wurde intensiv, konstruktiv und mit großem Verantwortungsbewusstsein verhandelt. Wir haben volles Vertrauen in unsere Verhandler. Sie arbeiten mit voller Wucht an unserem Ziel: Unser Staat muss wieder besser werden.
 
Mit dem beschlossenen Finanzpaket haben wir eine Richtungsentscheidung getroffen. Wir investieren in die Verteidigung unserer Freiheit und den Fortschritt.
 
Unser Parteivorsitzender Friedrich Merz betont diese Notwendigkeit: „Es geht um die Zukunft Deutschlands und Europas. Wir wollen dieses Land gemeinsam wieder nach vorne bringen. Weil es unser Land verdient.“
 
Hier finden Sie die vollständige Rede:
https://www.youtube.com/watch?v=WOHgDw9NFko

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Herzliche Grüße
Ihr Team aus der CDU-Bundesgeschäftsstelle

An die
Mitglieder der CDU Deutschlands

 
heute beginnen die Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU mit der SPD – der nächste wichtige Schritt auf dem Weg zu einer starken und handlungsfähigen neuen Bundesregierung – mit Friedrich Merz als neuem Bundeskanzler.
 
Wir sind gut vorbereitet und haben uns ein sportliches Programm vorgenommen: Innerhalb der nächsten 10 Tage wollen wir liefern. Für die Union, für den Politikwechsel und vor allem für die Menschen in unserem Land.
 
Einen Überblick über unsere Organisationsstruktur und unsere CDU-Vertreter in den Arbeitsgruppen finden Sie hier: https://www.cdu.de/koalitionsverhandlungen/.
 
In unserem gemeinsamen
Sondierungspapier haben wir wichtige Punkte bereits besprochen und 9 von 15 Punkten aus unserem Sofortprogramm haben Eingang gefunden und es sind noch nicht alle Themen besprochen worden. Auf dieser Basis gehen nun die 17 Arbeitsgruppen ans Werk. Unser Ziel bleibt ein kompakter Koalitionsvertrag, denn nur das passt in die Zeit.
 
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam etwas auf den Weg bringen können, was das Land jetzt braucht: Eine Arbeitskoalition, die Probleme anpackt und löst.
 
Es geht um nicht weniger als um eine umfassende Reformagenda für unser Land. Dabei ist klar: Alle Maßnahmen, die wir gemeinsam beschließen, müssen und werden eingebettet sein in einen Kurs von klarer politischer Prioritätensetzung und Haushalts-Konsolidierung.
 
Liebe Freundinnen und Freunde,
 
in dieser Zeit der vielen Herausforderungen trägt die politische Mitte in unserem Land eine enorme Verantwortung. Als Union waren und sind wir bereit, uns dieser Verantwortung zu stellen. Ich bin fest davon überzeugt, dass auch die anderen Parteien der parlamentarischen Mitte in diesem Geist in die weiteren Gespräche gehen, insbesondere bei der Frage der Investitionen in unsere Verteidigungsfähigkeit. Ich bin zuversichtlich, dass uns eine Verständigung über die dafür nötigen Verfassungsänderungen in den kommenden Tagen im Deutschen Bundestag gelingen wird.
 
Es geht in diesen Tagen um viel: die Zukunft Deutschlands. Wir werden jetzt mit aller Kraft einen Koalitionsvertrag erarbeiten, der den Politikwechsel, den wir im Wahlkampf versprochen haben, Wirklichkeit werden lässt.
 
Viele Grüße
Ihr Carsten Linnemann 

An die
Mitglieder der CDU Deutschlands
 
Liebe Freunde,
 
die Union hat die Bundestagswahl gewonnen! CDU und CSU sind mit deutlichem Abstand stärkste politische Kraft geworden.
 
Wir werden die nächste Bundesregierung anführen. Wir werden mit Friedrich Merz den nächsten Bundeskanzler stellen! Und vor allem: Wir werden für einen Politikwechsel in Deutschland sorgen und unser Land wieder nach vorne bringen.
 
Danke an Sie und Euch alle – ohne Ihren und Euren Einsatz in diesem harten Winterwahlkampf und in den letzten Jahren der Erneuerung unserer CDU wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Vielen Dank!
 

Hallo aus dem Sonnigen Lorsbach.

 

Mittwoch den 19.02.2025 hat die SU zur Unterstützung von unserem Bundestagskandidaten

Norbert Altenkamp der auch kommt einen Wahlkampfstand von 10.30 bis 12.00 Uhr.

Der Stand ist vor der Bäckereifiliale Heislitz.

 

Falls möglich einfach vorbeikommen und „Flagge“ zeigen….

 

Gruß, Dieter





Am
An
die Mitglieder der
CDU Main-Taunus

CDU Main-Taunus • Hattersheimer Straße 46 • 65719 Hofheim

An

die Mitglieder der

CDU Main-Taunus

Axel Wintermeyer MdL

Kreisvorsitzender

Geschäftsstelle:

Hattersheimer Straße 46

65719 Hofheim am Taunus

Telefon: 06192 / 9295 0

Telefax: 06192 / 9295 28

E-Mail: kontakt@cdu-main-taunus.de

                                                                                                                                           17. Februar 2025
Sehr geehrte Mitglieder der CDU Main-Taunus,
liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
am kommenden Sonntag steht Deutschland vor einer Schicksalswahl:
unser Land hat wahrscheinlich die letzte Chance, den Negativtrend der letzten Jahre
hinter sich zu lassen und wieder verlässlich aus der bürgerlichen Mitte - mit Maß und
Verstand - regiert zu werden. Wir können jedoch nicht sicher sein, dass das Ergebnis
hierzu eine echte Basis gibt.
Deshalb möchte ich mich heute nochmals sehr eindringlich an Sie wenden:
Ja, wir haben als Union in den letzten Wochen, laut den Meinungsumfragen, nochmals
leicht auf 32% zugelegt – das reicht jedoch nicht! SPD und Grüne liegen abgeschlagen
unter ihren Möglichkeiten, bei teilweise unter 15%. Es scheint sicher, dass die Linken
im neuen Bundestag vertreten sein werden. Sollte das BSW über 5% klettern, ergäbe
sich derzeit keine Möglichkeit mehr eine 2-er Koalition zu bilden – will heißen: Wir
müssten eine 3-er Koalition bilden…. Das wollen wir nicht!!!
Bemerkenswert ist, dass nach den Umfragen fast 30% der Wählerinnen und Wähler
noch unentschieden sind!! 10% entscheiden sich erst im Wahllokal.
Das heißt jetzt für die letzten Tage und Stunden, dass wir, mit aller uns zur Verfügung
stehenden Kraft, für eine gute Zukunft unseres Landes aber auch für den stabilen
Fortbestand unserer Demokratie kämpfen müssen!

1. Wer den Politikwechsel will, der muss wählen gehen!! Sprechen Sie mit Ihrer
     Familie, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen!
2. Alle 2 Stimmen für die CDU! (zwingend, wegen dem neuen Wahlrecht)
3. Kein Stimmensplitting!! Jede Stimme für die FDP fehlt uns und Friedrich Merz!
    Und vergessen wir nicht, die FDP war es, die 2021 für das Zustandekommen der
     Ampel gesorgt hat!
4. Jede Stimme für die blau-lackierten Braunen schwächt die bürgerlich-
     konservative Führung einer neuen Bundesregierung und hilft rot-grün
     weiterhin Einfluss zu haben. Wir wollen weder französische noch
     österreichische Verhältnisse!


Unsere drei entscheidenden Themen sind:
Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft (Belastungen und Bürokratie senken,
Energiewende ohne Ideologie, Energiepreise senken, mehr Investitionen in
Infrastruktur, Bürgergeld reformieren und endlich Arbeitsanreize setzen)
Innere und äußere Sicherheit (Kontrolle über unsere Grenzen zurückerlangen,
Sicherheitsgesetzte verschärfen und die Verteidigungsfähigkeit stärken)
Gesellschaftlichen Zusammenhalt wieder herbeiführen (Politik muss sich, anstatt um
ideologische Nischenthemen, endlich wieder um die Kernaufgaben kümmern und
ansonsten die Menschen in Ruhe lassen - das stärkt das Vertrauen in die Demokratie
und stärkt den Zusammenhalt in schwieriger Zeit)
Wir haben am kommenden Sonntag eine gute Chance – ergreifen wir in den
kommenden Tagen die Initiative und kämpfen wir!
Herzlichen Dank,
Ihr
Axel Wintermeyer

An die
Mitglieder der CDU Deutschlands
 
Klartext, Kompetenz, Machen – dafür steht Friedrich Merz. Das hat er auch heute Abend wieder gezeigt in der Viererrunde der Kanzlerkandidaten.
 
Friedrich Merz ist der Kanzler, den Deutschland jetzt braucht. Mit einer stabilen und handlungsfähigen Regierung wird er unserem Land Orientierung geben und Deutschland wieder nach vorne bringen. Gerne stellen wir Ihnen Material zur Verfügen, das diese Botschaft auf den letzten Metern des Wahlkampfs unterstreicht:
 

  • Unser aktuelles Flugblatt zur TV-Debatte „Vierkampf zur Bundestagswahl: Friedrich Merz überzeugt erneut!“ finden Sie anbei.
  • Botschaften von Friedrich Merz finden Sie bei X, Instagram, Facebook und LinkedIn – oder auf www.cdu.de.
  • Sehen Sie die interessantesten Clips noch einmal auf TikTok.
  • News über unseren Wahlkampf erhalten Sie direkt auf Ihr Handy über unseren CDU-WhatsApp-Kanal.

 
Sehr geehrter Herr Steinle,
 
wir gehen jetzt in die letzte Woche eines sehr intensiven Wahlkampfes. Wir liegen weiterhin in allen Umfragen klar vorne. Unsere Chancen auf einen überzeugenden Wahlsieg sind sehr gut. Aber entschieden wird erst am 23. Februar. Es kommt auf jede Stimme an, damit Friedrich Merz neuer Bundeskanzler wird und unser Land eine stabile Regierung bekommt. Das geht nur mit einer möglichst starken CDU.
 
Deutschland braucht einen Politikwechsel, vor allem bei Wirtschaft, Sicherheit und Migration. Dafür haben wir einen Plan.
 
Lassen Sie uns noch einmal alle gemeinsam dafür werben! Sprechen Sie mit Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen. Helfen Sie am Wahlstand oder beim Haustürwahlkampf. Teilen und liken Sie im Netz. Jetzt kommt es darauf an!
 
Auf geht’s!
 
Ihr Carsten Linnemann

Faktenchek zur Sendung am16.02.2025 in RTL

Der Kanzler will nicht, dass Sie diese Zahlen kennen

Bundeskanzler Olaf Scholz und seine Berater loben gern die eigene Regierungsbilanz – und belegen das mit Zahlen. Doch es gibt auch Zahlen, die im Kanzleramt nicht so gern gehört werden: Solche, die das Eigenlob des Kanzlers relativieren oder ganz zunichtemachen.

BILD nennt Beispiele für das Kanzler-Eigenlob und sagt, was wirklich dahintersteckt.

Jobs in der heutigen Bundesrepublik


Olaf Scholz freut sich, dass noch nie so viele Jobs gab wie jetzt. Denn: 2024 waren im Durchschnitt 46,1 Millionen Menschen in Arbeit. Rekord!

Doch Fakt ist: „Zu verdanken ist dies vor allem einem Stellenaufwuchs in den staatsnahen Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Verwaltung“, erklärt Arbeitsmarkt-Experte Holger Schäfer (Institut der deutschen Wirtschaft). Über die Krisen in anderen Branchen, die für die Wertschöpfung von großer Bedeutung sind (z.B. Autobau), sagt die Rekordbeschäftigung nichts aus. Denn Schäfer zufolge ist auch die Arbeitslosigkeit „seit Januar um 168.000 angewachsen“. In der Industrie, im Bau und in anderen wichtigen Branchen wurden Jobs massiv abgebaut.


Abschiebungen


Das Kanzleramt feiert die gestiegenen Abschiebe-Zahlen als einen Erfolg. Gegenüber BILD teilt die Regierungszentrale mit, dass zwischen Januar und November 2024 insgesamt 18.384 Migranten abgeschoben wurden. Dies sei 20 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2023. Und 70 Prozent mehr als 2021 – dem letzten Jahr der Vorgänger-Regierung (CDU-geführte GroKo).


Fakt ist auch: 2020 brachen die Abschiebungen wegen der Corona-Pandemie ein. Die Scholz-Regierung schaffte 2024 weniger Abschiebungen als die GroKo in allen Jahren seit der Flüchtlingskrise 2015 bis zum Pandemie-Beginn.


Job-Turbo


Der Bundeskanzler lobte den „Job-Turbo“ für geflüchtete Ukrainer. Die Regierung habe es geschafft, 266.000 Ukrainer (Stand Juli 2024) in Arbeit zu bringen. Dies sei ein Anstieg von 71.000 im Vergleich zum Vorjahr.


Fakt ist: Im Sommer standen den rund 266.000 arbeitenden Ukrainern mehr als 700.000 Bürgergeld-Bezieher gegenüber (davon eine halbe Million arbeitsfähig). In Herbst lag die Beschäftigungsquote der Ukrainer in Deutschland bei 25 Prozent. In Polen und Großbritannien waren hingegen mehr als 60 Prozent in Arbeit.


Asyl-Bewerber


Das Kanzleramt vermeldet auch Erfolge bei der Entwicklung der Asylgesuche. Diese hätten 2024 im Vergleich zu 2022 und 2023 um 15 bzw. 34 Prozent zurückgegangen. Im Herbst erklärte Scholz, „die größte Wende im Umgang mit Migration“ seit Jahrzehnten geschafft zu haben.

Fakt ist: In den fünf Jahren vor Scholz‘ Amtsantritt suchten weniger Menschen Asyl in Deutschland als in den drei Regierungsjahren von Olaf Scholz. Laut FAZ sehen Migrationsexperten keinen Scholz-Effekt: Deutschland profitiere von „Entwicklungen andernorts“. Die EU-Asylagentur der EU verkündete im Sommer: Deutschland bleibe „das wichtigste Zielland für Asylbewerber“ der EU, nehme 24 Prozent aller Migranten auf. Deutschlands Bevölkerungsanteil in der EU liegt bei 19 Prozent.

 An die
Mitglieder der CDU Deutschlands
Sehr geehrter Herr Steinle,
 
wir sind jetzt auf der Zielgeraden und es läuft richtig, richtig gut. Das ist vor allem Ihr und Euer Verdienst! Bei Wind und Wetter mitten im Winter steht unsere Partei zusammen wie selten zuvor. Wir erleben fraglos einen heftigen Wahlkampf, heftiger als wir es seit langem gekannt haben, aber die Union steht.
 

 

  1. Natürlich waren die letzten zwei Wochen für viele von uns aufreibend. Und ich sage vorweg ganz klar: Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, das wir schützen und verteidigen werden. Aber das, was wir in der letzten Woche auch gesehen haben, hatte mit friedlichem Protest nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Kreisgeschäftsstellen wurden von Aktivisten beschmiert und besetzt. Wahlkämpfer wurden tätlich angegriffen und es gab Morddrohungen gegenüber Mitarbeitern. Um es klar zu sagen: Wer glaubt, durch Gewalt politische Forderungen durchsetzen zu können, wird zum Feind der Demokratie. Wir lassen uns von diesen Leuten nicht einschüchtern. Ich glaube bei uns allen hat sich ein Gefühl des „Jetzt erst recht!“ breitgemacht. Umso dankbarer bin ich, wie diese Partei, wie Sie und Ihr, gestanden habt. Dankbar und auch stolz.

 

 

  1. Die SPD hätte locker unserem Gesetzentwurf („Zustrombegrenzungsgesetz“) in der vergangenen Woche zustimmen können, ja müssen. Alle drei Punkte (!), die im Gesetzentwurf stehen, sind de facto SPD Position. Die SPD hat wahltaktische Beweggründe vor die Sache gestellt und damit Deutschland einen Bärendienst erwiesen. Wir sind unseren Überzeugungen gefolgt. Ich meine, wo kommen wir denn hin, wenn wir unsere Überzeugungen über Bord werfen, nur weil die Falschen zustimmen und die SPD mit einem taktischen Manöver droht? Nicht mit uns!

 

 

  1. Unser Parteitag in Berlin hat bereits nach wenigen Minuten gezeigt: Die Partei steht zusammen wie selten zuvor. Er begann mit stehenden Ovationen, bevor Friedrich Merz überhaupt ein Wort sagen konnte. Das war irre! Wir haben mit „Wirtschaft“ und „Sicherheit“ auf dem Parteitag und im gesamten Wahlkampf auf die richtigen Themen gesetzt. Wir haben mit Friedrich Merz den richtigen Kandidaten zur richtigen Zeit und wir haben einen klaren Plan. Deshalb: Wir haben jeden Grund, mit Zuversicht und Optimismus in die letzten zwei Wochen zu gehen. Wichtig ist jetzt, dass wir das auch ausstrahlen, an unseren Wahlkampfständen und wo auch immer sonst Gespräche geführt werden. Dann werden uns die Menschen wählen.


Sehr geehrter Herr Steinle,
viele Menschen in Deutschland teilen unseren Kurs und sehnen sich nach einem Politikwechsel. Die Menschen im Land nehmen viele Dinge anders wahr als in der Politikblase in Berlin. Der positive Trend in den aktuellen Umfragen gibt uns recht und bestätigt unseren Kurs.
 
Diesen Schwung, diesen aufrechten Gang wollen wir jetzt mit in die nächsten, entscheidenden zwei Wochen nehmen. Für ein starkes Ergebnis für die Union, für ein starkes Ergebnis für Friedrich Merz und dafür, dass er eine starke, verlässliche und stabile Regierung anführen wird. Eine Regierung für einen echten Politikwechsel, der Deutschland wieder nach vorne bringt.
 
Um es abschließend auf den Punkt zu bringen: Wir stehen vor der wichtigsten Wahl seit Jahrzehnten. In den nächsten zwei Wochen kommt es auf jeden Einzelnen von uns an.
 
Auf geht´s!
 
Carsten Linnemann
  PS: Kennen Sie schon unser
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ARD-Deutschlandtrend: CDU/CSU und AfD legen zu, SPD stagniert, Grüne verlieren

6. Febr. 2025 14.47 Uhr:

Der ARD-Deutschlandtrend am heutigen Donnerstag zeigt nur geringe Veränderungen in der Wählergunst. Die CDU/CSU bleibt mit 31 Prozent stärkste Kraft und kann im Vergleich zur letzten Erhebung um einen Prozentpunkt zulegen. Auch die AfD gewinnt einen Punkt und liegt nun bei 21 Prozent. Die SPD verharrt bei 15 Prozent, während die Grünen leicht auf 14 Prozent zurückfallen. Die FDP bleibt mit 4 Prozent unverändert, ebenso wie die Linke mit 5 Prozent und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit 4 Prozent. Die sonstigen Parteien kommen zusammen auf 6 Prozent, was einen Rückgang um einen Prozentpunkt bedeutet. 

  • CDU/CSU: 31 % (+1)
  • AfD: 21 % (+1)
  • SPD: 15 % (±0)
  • Grüne: 14 % (-1)
  • FDP: 4 % (±0)
  • Linke: 5 % (±0)
  • BSW: 4 % (±0)
  • Andere: 6 % (-1)

*Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 3. bis 5. Februar unter 1.302 Wahlberechtigten durchgeführt. Zu beachten ist die statistische Schwankungsbreite: Bei einem Anteilswert von 10 % beträgt sie ±2 Prozentpunkte, bei 50 % liegt sie bei ±3 Prozentpunkten.


Friedrich Merz kann im Deutschlandtrend bei der Politiker-Zufriedenheit um vier Punkte zulegen und erreicht nun 32 Prozent. Robert Habeck hingegen verliert zwei Punkte und kommt auf 27 Prozent, während Olaf Scholz mit 23 Prozent einen Punkt einbüßt. Deutlich aufholen kann Christian Lindner: Er gewinnt sechs Punkte hinzu und zieht mit Scholz gleich.

Bei der Kanzlerpräferenz legt Merz um fünf Punkte auf 33 Prozent zu. Auch Scholz verbessert sich um sechs Punkte und kommt auf 25 Prozent, während Habeck leicht verliert und nun bei 26 Prozent liegt.

Die Wunschverteilung für die nächste Bundesregierung zeigt eine klare Tendenz: Eine unionsgeführte Regierung liegt mit 36 Prozent (+4) vorn. Eine SPD-geführte Regierung wünschen sich 17 Prozent, während nur 8 Prozent eine Führung durch die Grünen bevorzugen.


Deutscher Bundestag

                      Platz der Republik 111011 Berlin

Norbert Altenkamp MdB                                                                      Tel: 030 227-75313         
Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Men-                  Fax: 030 227-70313
schenrechte und Humanitäre Hilfe                                                       norbert.altenkamp@bundestag.de
Bürgermeister a.D.                                                                               Wahlkreisbüro
                                                                                                              Hattersheimer Straße 46
                                                                                                              65719 Hofheim am Taunus
                                                                                                              Tel: 06192 9295-21
                                                                                                               Fax: 06192 9295-28

An die                                                                                                     norbert.altenkamp.ma70@bundestag.de    Mitglieder der CDU Main-Taunus
Hintergründe zu den Initiativen und zum Abstimmungsverhalten der CDU/CSU-Bun-
destagsfraktion zur Migrationspolitik in dieser Sitzungswoche

Liebe Parteifreundinnen und Freunde,
nach den schrecklichen Ereignissen von Aschaffenburg haben wir als Unionsfraktion in die-
ser Woche drei Initiativen in den Deutschen Bundestag eingebracht, mit denen wir eine
konsequente Verschärfung in der Migrationspolitik erreichen wollen.
Leider geht es in der öffentlichen und medialen Auseinandersetzung kaum um die Inhalte
dieser Initiativen, sondern nahezu ausschließlich um die Frage, ob es denn legitim sei, par-
lamentarische Mehrheiten mit der AfD in Kauf zu nehmen. Deshalb möchte ich Euch und
Ihnen heute gerne einige Hintergrundinformationen an die Hand geben, die für die Diskus-
sionen im Wahlkreis hilfreich sein können.
Bereits im September 2024 - unmittelbar nach dem furchtbaren Anschlag in Solingen im
August, bei dem drei Menschen getötet und mehrere Menschen schwer verletzt wurden -
hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Entwurf eines „Zustrombegrenzungsgesetzes“ in
den Bundestag eingebracht, der die nun in der öffentlichen Diskussion befindlichen Ver-
schärfungen des Asylrechts beinhaltet.
Die Ziele sind im Wesentlichen: die Begrenzung der illegalen Zuwanderung, das Ende des
Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte – also für Personen ohne dauerhafte
Aufenthaltsberechtigung –, und eine eigene Zuständigkeit der Bundespolizei für die Durch-
führung aufenthaltsbeendender Maßnahmen.
Friedrich Merz hat in der Debatte am Mittwoch zu Recht gefragt: Was ist daran europa-
rechtswidrig, was ist daran verfassungswidrig?
Die Ampel-Koalition hat unseren Gesetzentwurf am 6. November, dem Tag ihres Zerbre-
chens, mit ihrer damals noch existierenden Mehrheit im Innenausschuss dennoch abge-
lehnt – auch mit den Stimmen der FDP. Die AfD hatte unserem Gesetzentwurf dagegen zu-
gestimmt. Neu ist daher also nicht, dass die AfD einem unserer Entwürfe zustimmt, son-
dern dass die FDP als ehemalige Ampelfraktion inzwischen ebenfalls ihre Zustimmung sig-
nalisiert hat.
Am vergangenen Wochenende hat die AfD angekündigt, unseren Gesetzentwurf, der noch
nicht abschließend im Plenum behandelt wurde, in dieser Woche auf die Tagesordnung
setzen zu wollen – er würde daher auch ohne unser Zutun debattiert. Um dem zuvorzu-
kommen, stellen wir den Entwurf unseres „Zustrombegrenzungsgesetzes“ an diesem Frei-
tag deshalb selbst zur namentlichen Abstimmung. Es erklärt sich von selbst, dass wir nicht
gegen unseren eigenen Gesetzesentwurf stimmen können und werden, den wir bereits im
September für richtig gehalten haben.
Zusätzlich zu diesem Gesetzentwurf haben wir am Mittwoch zwei Entschließungsanträge
zur Stärkung der inneren Sicherheit und zur Begrenzung der illegalen Migration durch ei-
nen 5-Punkte-Plan zur namentlichen Abstimmung gestellt - wobei der 5-Punkte-Plan tat-
sächlich eine knappe Mehrheit erhielt.
Die Ziele des 5-Punkte-Plans: Umfassende Grenzkontrollen, Zurückweisungen an den
deutschen Grenzen, mehr Abschiebungen u.a. durch Haft für Ausreisepflichtige, Unterstüt-
zung der Länder durch den Bund beim Vollzug der Ausreisepflicht, Ausreisearrest für Straf-
täter und Gefährder.
Während wir der SPD, den Grünen und der FDP unsere Anträge im Vorfeld zugeleitet hat-
ten, gab und gibt es mit der AfD dazu keinerlei Gespräche, Absprachen oder Vereinbarun-
gen.
Wir rütteln deshalb an keiner Brandmauer zur AfD, sondern bringen als größte Oppositi-
onspartei des Deutschen Bundestages mit unseren Initiativen die Inhalte ins Parlament, die
von uns und von der überwältigenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes
für richtig und wichtig erachtet werden. Wir sind es den Menschen schuldig, jeden Versuch
zu unternehmen, um die illegale Migration endlich in den Griff zu bekommen und die Si-
cherheit für uns alle zu erhöhen.
Damit stellen wir uns auch schützend vor die Millionen von Bürgerinnen und Bürgern mit
Migrationsgeschichte, ohne die in unserem Land nichts mehr laufen würde, die damit ein
wertvoller Teil unserer Gesellschaft sind.
Dass die notwendigen Entscheidungen für die Begrenzung der illegalen Migration aus der
Mitte des Parlaments heraus getroffen werden – das ist leider allein durch die fundamen-
tale Realitätsverweigerung von Rot-Grün gescheitert.
Die Tatsache, dass in der letzten Sitzungswoche dieser Legislaturperiode überhaupt zufäl-
lige Mehrheiten entstehen können, liegt ausschließlich im Verantwortungsbereich der Am-
pel-Koalition, da deren Zusammenbruch diese Situation überhaupt erst erzeugt hat.
Da uns im Zuge der Debatten bereits vorgeworfen wurde, dass wir uns als Unionsfraktion
nicht an Absprachen über Mehrheitsfindungen in dieser Übergangsphase halten würden,
möchte ich abschließend noch auf ein Zitat von Bundeskanzler Olaf Scholz hinweisen, der
in einem Interview mit der Thüringer Allgemeinen Online im Jahr 2023 gesagt hat:
„Niemand sollte sich davon abhängig machen, wie die AfD abstimmt.“
Mit freundlichen Grüßen
Norbert Altenkamp MdB


Zur aktuellen Lage

31. Januar 2025

 

     Mannheim, Solingen, Magdeburg und Aschaffenburg: Wir erleben gegenwärtig eine neue Dimension der Gewalt. Solche Taten dürfen nie Normalität werden. Sicherheit für alle Menschen ist die wichtigste Aufgabe unseres Staates. Deswegen ist jetzt Handeln geboten.  

     Die Menschen unterstützen uns dabei, Deutschland wieder sicher zu machen. Zwei-Drittel der Menschen in Deutschland stehen hinter unserem Kurs für mehr Sicherheit und einen Stopp der illegalen Migration. Das heißt: Zwei von drei Bürgern in unserem Land sind für einen Politikwechsel, wie ihn die CDU heute in das Parlament eingebracht hat. Wir halten unser Wort.

     Heute konnten wir den Politikwechsel noch nicht umsetzen. Wir verlieren Zeit, um Deutschland endlich wieder sicher zu machen.

     Wir wollen, dass sich die Menschen wieder sicher fühlen können. Wir wollen den Politikwechsel in der Sicherheit. Die übergroße Mehrheit der Menschen in diesem Land unterstützt uns in diesem Kurs.  

     Unterstützer sind viele Menschen mit Migrationshintergrund. Menschen, die ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind und wegen Straftätern und einer fehlgeleiteten Politik zunehmend unter Generalverdacht gestellt werden; Menschen, die entweder selbst oder deren Eltern vor Gewalt geflohen sind. Gerade auch jenen sind wir eine andere Politik schuldig.  

     Diesen Menschen versichern wir: Mit der Union wird es den Politikwechsel geben.

Wer das will, muss am 23.02. mit beide Stimmen CDU wählen.  

     Leider waren weder SPD noch Grüne bereit, bis zuletzt über mehr Sicherheit zu sprechen. Die Bevölkerung hat einen Anspruch darauf, zu wissen, wo die Parteien in der Frage der Migration stehen. SPD und Grünen haben heute gezeigt, sie sind gegen mehr Sicherheit und den Stopp illegaler Migration. Sie wollen das Problem nicht in der Mitte unserer Gesellschaft lösen. Ganz im Gegenteil. Sie wollen weiter machen wie bisher. Insbesondere bei der SPD kann man hier taktisches Kalkül für ihre Kampagne unterstellen. Darüber werden die Wählerinnen und Wähler am 23. Februar 2025 urteilen. Dabei spiegeln unsere Forderungen einen breiten Konsens:  

1.     Begrenzung der Zuwanderung: Wir wollen, dass die Begrenzung wieder als Ziel im Aufenthaltsgesetz steht. Bis zur Reform durch die Ampel war dies fester Bestandteil des Gesetzes.  

2.     Aussetzung Familiennachzug: Für Menschen, die keinen dauerhaften Bleibeanspruch bei uns haben, wollen wir den Familiennachzug aussetzen. Dies haben wir bereits 2016 mit der SPD durchgesetzt.  

3.     Befugnisse Bundespolizei ausweiten: Die Bundespolizei soll mehr Rechte bekommen, damit Straftäter schneller und wirksamer ausgewiesen werden können. Noch in der Regierungserklärung am Mittwoch hat Olaf Scholz selbst hierfür geworben.

     Die Inhalte des Gesetzentwurfes decken sich mit den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz.

     Die Vorwürfe der SPD sind verlogen und sollen von ihrem eigenen Versagen in der

Regierung ablenken. Dietmar Woidke fordert “echte Korrekturen in der Migrationspolitik”, der Bundeskanzler fand noch vor kurzem, dass niemand sich davon abhängig machen solle, wie die AfD abstimmt.

     Damit Deutschland wieder sicher wird, muss die illegale Migration gestoppt werden. Straftäter, die nicht mehr hier sein dürfen, müssen konsequent und schnell abgeschoben werden. Die Bundespolizei muss hierbei endlich besser befähigt werden und braucht dazu die nötigen Rechte.  

                                                                                     2

     Wir helfen, aber unser Land hat seine Belastungsgrenze längst überschritten. Es sind keine einfachen Zeiten für unser Land. Das wissen wir. Wir können dieses Thema nicht den Extremisten überlassen. Wir müssen aus der Mitte unserer Gesellschaft handeln. Genau das haben wir heute getan. Und wir hoffen, dass wir in Zukunft wieder gemeinsam in der Mitte handeln. Für mehr Sicherheit in Deutschland.  

Neuer Text

In der FAZ am 30.01.2025 gefunden

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU,

der gestrigen Tag hat mir gezeigt, dass die „Mitglieder der Linksparteien, und da rechne auch nicht nur die Linke und das BSW dazu, nicht gewillt sind, eine bürgerliche Politik zu gestalten. Vielleicht ist es übersehen worden, dass die Entschließungsanträge schon am frühen Wochenende mit der Bitte um Zustimmung an die „Linksparteien“ übermittelt wurden. Da war noch Zeit für Gespräche! Ich darf davon ausgehen, dass z.B. die Grünen in ihrer Parteizentrale eine Stallwache hatten, die derartige Schreiben an die Parteispitze weitergemeldet haben.

Trotzdem wurde im Parteiprogramm, das am Sonntag beschlossen wurde, die Erleichterung des Nachzuges von Angehörigen durch subsidiäre Migranten beschlossen wurde. Das ist für mich der eigentliche Skandal, wenn eine 15% Partei Beschlüsse in dieser Situation für die eigener Klientel beschließt. Im Lichte der Situation in Aschaffenburg musste unser Partei-vorsitzende darauf dringen, dass das Gerede der „Restampelparteien“ in Taten mündet. Daher das Angebot, den Zuzug von illegalen Migranten zu verhindern oder zumindest zu verringern. Sollte er im Wissen der zu erwartenden Beschlüsse der Grünen schweigen? Dass es das nicht gemacht hat und stattdessen alle Mitglieder des Bundestags beschwor, für die Anträge der CDU zu stimmen ist für mich richtig. Dass dabei auch die AfD zustimmen würde, war jedoch zu erwarten, sollte er aber die Stimmführerschaft den „Rechten“ überlassen und schweigen? Ich meine nicht. Ich bitte Friedrich Merz und alle Kandidaten der CDU/CSU uneingeschränkt zu unterstützen.

Ihr Heinz-J. Steinle (Kreisdehrenvorsitzender der SU des MTK)

 Sehr geehrte Mitglieder der Senioren-Union!

Was für ein Jahr: Unserer christlich-soziale Koalition in Hessen wird in diesen Tagen ein Jahr alt. Am 18. Januar 2024 haben wir gemeinsam eine mutige, neue Koalitionsentscheidung getroffen - und wir können heute feststellen: Es war die richtige Entscheidung für unser Land!

Die Hessische Landesregierung ist im Turbo-Modus. Wir haben mit der christlich-sozialen Koalition eine Renaissance der Realpolitik eingeleitet. Im Wahlkampf haben wir gesagt und plakatiert: ´Nicht zu viel versprechen, aber alles halten.´

Und wir haben alles gehalten, jedes Versprechen eingelöst:

  • Einführung des Hessengeldes für das erste Eigenheim? Gehalten.
  • Genderverbot in der öffentlichen Verwaltung? Gehalten.
  • Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht? Gehalten.
  • Innenstadtoffensive zur Kriminalitätsbekämpfung? Gehalten.
  • Fußfessel für Frauenschläger? Gehalten.
  • Videoüberwachung von Angsträumen? Gehalten.
  • Einbringung und Durchsetzung der IP-Adressenspeicherung im Bundesrat? Gehalten.
  • Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge? Gehalten.

All das konnten wir in der christlich-soziale Koalition bereits im ersten Jahr unserer Zusammenarbeit umsetzen. Indem wir unsere Versprechen so schnell eingelöst und Wort gehalten haben, ist uns etwas gelungen, was um uns herum kaum noch jemand schafft: Wir haben neues Vertrauen gewonnen!

Hessen sind zufrieden mit der christlich-sozialen Koalition

38 Prozent für die CDU Hessen ergab eine Forsa-Sonntagsfrage Mitte Dezember, das sind fast vier Prozentpunkte mehr als bei der Landtagswahl. Dazu sagt die Forsa-Umfrage auch: 56 Prozent - die absolute Mehrheit der Hessen - sind mit der Arbeit unserer CDU-geführten Landesregierung und unserer christlich-sozialen Koalition zufrieden!

Die Leistung, die hinter der harten Arbeit und dem Erfolg unserer hessischen Union steht, ist ebenso wie das Ergebnis der Landtagswahl ein gemeinsamer Erfolg, der durch unsere Geschlossenheit möglich geworden ist.

Deutschland muss wieder für Premium stehen, nicht für Probleme.

Als hessische Union sind wir auch ein Vorbild für unsere CDU im Bund. Wir haben erfolgreich dafür gekämpft, Hessen weiterzuführen – jetzt kämpfen wir gemeinsam bis zum 23. Februar dafür, dass Deutschland wieder nach vorne kommt:

Deutschland muss wieder für Premium stehen, nicht für Probleme. Das gelingt nur mit einem Bundeskanzler Friedrich Merz, mit unserer Spitzenkandidatin Patricia Lips, mit unserem starken Team Hessen, und vor allem mit Stil und Stabilität statt Streit und Stillstand wie bei der Ampel!

   

Wahlkampfspot der CDU Hessen für die Bundestagswahl

Teilen Sie gerne unseren Wahlkampfspot der CDU Hessen für die anstehende Bundestagswahl - mit Bekannten, Familie und Arbeitskollegen. Wir stehen vor einer Richtungsentscheidung am 23. Februar: Kurs wie in Hessen oder Chaos wie in Berlin. Stabilität oder Streit: Sie haben es mit Ihren beiden Stimmen in der Hand.

Bei der Bundestagswahl geht es um alles. Und um alle. Aufgrund der fragwürdigen Wahlrechtsreform der Ampel braucht die Union dieses Mal beide Ihrer Stimmen. Dann wird der Politikwechsel in Deutschland gelingen.

  Zum Wahlkampfspot

So wie wir Hessen weiter führen, werden wir auch Deutschland gemeinsam weiterführen - in eine gute neue Zeit.

Ihr

Boris Rhein

Verkürzte Fristen: Nur zwei Wochen Zeit für Briefwähler

Wegen der verkürzten Fristen steht erst am Donnerstag, 30. Januar, nach den Sitzungen der Landeswahlausschüsse beziehungsweise des Bundeswahlausschusses verbindlich fest, welche Wahlkreisbewerbenden und Landeslisten zur Wahl stehen. Die Stimmzettel können daher erst danach gedruckt und ausgeliefert werden. Statt der üblichen sechs Wochen stehen Briefwählern daher nur ungefähr zwei bis zweieinhalb Wochen Zeit zur Verfügung.

Die Briefwahlunterlagen müssen daher deutlich schneller beantragt, ausgefüllt und abgeschickt werden.


Briefwahlunterlagen können auf verschiedenen Wegen beantragt werden

Wer die Postlaufzeiten für den Versand und Rückversand der Briefwahlunterlagen einsparen möchten, hat die Möglichkeit, vor Ort im Briefwahllokal zu wählen und den Wahlbrief dort abzugeben. Jeder Wähler ist für das echtzeitige Einreichen seines Stimmzettels im Wahllokal selbst verantwortlich. Die Briefwahlbeantragung kann online auf der Homepage Ihre Gemeinde getätigt werden.

Außerdem kann die Beantragung über einen QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung, postalisch oder per E-Mail erfolgen. Für eine Beantragung per E-Mail sind Name, Vorname, Anschrift, sowie Geburtsdatum und gegebenenfalls eine abweichende Versandanschrift notwendig. Eine telefonische Beantragung ist rechtlich nicht zulässig. Der Antrag kann ab der sechsten Kalenderwoche gestellt werden.

Vergessen Sie nicht, dass Sie 2 Stimmen haben, also 2 mal CDU ankreuzen:

Unser Kandiat Norbert Altenkamp beim Eisstockschießen der CDU Hofheim

Neue Umfrage! AfD-Weidel steigt gleich doppelt

13.01.2025 - 18:49 Uhr

 


Für AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel (45) geht es in den Umfragen weiter nach oben.

Im neuen INSA-Meinungstrend für BILD legt die AfD weiter leicht zu. Die Partei der frisch gekürten Kanzlerkandidatin Alice Weidel steht nun bei 22 Prozent, einem halben Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. An der Spitze verharrt die Union unverändert mit 31 Prozent.

Das heißt: Sechs Wochen vor der Bundestagswahl verkleinert die AfD den Abstand zur Union auf neun Prozentpunkte.

Und sie steigt gleich doppelt: Denn auch im Politiker-Ranking steigt Weidel um drei Plätze – von 14 auf 11. Merz rutscht derweil vom 5. auf den 7. Platz.


Die Ausgangslage:
Unsere Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Die Ampel ist gescheitert.
Unsere Wirtschaft leidet unter zwei Jahren Rezession in Folge, das dritte Jahr droht. Immer mehr Unternehmen sind insolvent und immer mehr Menschen arbeitslos. Die Abgaben auf Lohn und Gehalt sind höher als in fast allen anderen Staaten Europas. Kosten für Energie und bürokratische Belastungen sind viel zu hoch. Nach drei Jahren Ampel ist die Stimmung in Wirtschaft und Gesellschaft schlecht. Das Vertrauen in die Demokratie und in die Lösungskompetenz der Politik ist verloren gegangen.
Unsere Antwort: Die Agenda 2030
Für die CDU ist klar: Wir wollen Deutschland durch eine gemeinsame Kraftanstrengung wieder nach vorne bringen. Unser Wohlstand muss wieder wachsen: Wir wollen dafür Wachstumsraten von mindestens zwei Prozent erreichen.


Wir entlasten Beschäftigte und Unternehmen spürbar. Dazu setzen wir eine große Steuerreform in vier Jahresschritten um. Einkommen- und Körperschaftsteuer werden sinken; der Soli fällt weg. Für Rentner, die weiterarbeiten, stellen wir mit der Aktivrente den Lohn bis 2.000 Euro im Monat steuerfrei – genauso wie Überstundenzuschläge. So werden sich Fleiß und Anstrengung wieder lohnen.


Wir starten eine Arbeits- und Fachkräfteoffensive. Wer arbeiten kann, soll arbeiten. Da zu schaffen wir das Bürgergeld ab und ersetzen es durch eine Neue Grundsicherung.


Die Anwerbung von ausländischen Fachkräften vereinfachen wir.


Wir machen ernst mit Bürokratierückbau. Dazu schaffen wir Berichts- und Nachweispflichten ab, machen jährliche Entrümpelungsgesetze und reduzieren bürokratische EU-Vorgaben. Wir schaffen eine schlanke Verwaltung. Dazu wollen wir die Zahl der Beauftragten mindestens halbieren, in Ministerien mit zehn Prozent weniger Personal auskommen und Bundesbehörden zusammenlegen.


Wir wollen, dass Deutschland als Industrieland und krisenfeste Exportwirtschaft
erfolgreichbleibt. Dazu reduzieren wir Energiekosten, bauen den Freihandel aus und stärken unsere Automobilindustrie, z. B. mit der Abschaffung des Verbrenner-Verbots. Deutschland muss bei Zukunftstechnologien weltweit wieder vorne mitspielen. Dazu werden wir Forschung mehr Freiräume geben, Gründungen vereinfachen und Chancen von Digitalisierung und KI nutzen

        An die
Mitglieder der CDU Deutschlands


Liebe Mitglieder der Senioredn-Union.
mit dem Beschluss des CDU-Bundesvorstandes „Für einen Politikwechsel bei der Inneren Sicherheit“ geben wir Antworten auf die Frage, wie Deutschland auch bei der Inneren Sicherheit wieder nach vorne kommt. Das ist Voraussetzung, damit wir uns im Alltag wieder sicherer fühlen können.

               Den Beschluss zum Nachlesen und zum Download finden Sie hier.

Vor uns liegen noch sechs Wochen eines wichtigen und intensiven Wahlkampfes. Lassen Sie uns mit allen Kräften dafür eintreten, dass unser Land wieder eine gute Regierung bekommt. Tragen Sie mit dazu bei, dass Friedrich Merz Bundeskanzler wird!
Auf geht’s!
Ihr Carsten Linnemann


Listenvorschlag der CDU Hessen zur Bundestagswahl 2025

 1. Patricia Lips                                 2. Michael Brand                             3. Dr. Michael Meister

 4. Anna-Maria Bischof                     5. Leopold Born                               6. Dr. Stefan Heck

 7. Dr. Astrid Mannes                        8. Klaus-Peter Willsch                     9. Markus Koob

10. Ann Kathrin Linsenhoff              11. Norbert Altenkamp                   12. Björn Simon

13. Prof. Dr. Katja Silbe                   14. Jan-Wilhelm Pohlmann              15. Johannes Wiegelmann

16. Janna Melzer                             17. Frederik Bouffier                         18. Johannes Volkmann

19. Anna Bunting                             20. Pascal Reddig                             21. Yannick Schwander

22. Katharina Wagner                      23. Wilhelm Gebhard                        24. Dr. Thomas Pauls

25. Maren Hildebrand                      26. Dr. Stefan Korbach                      27. Dr. Maik Behschad

28. Bettina Wiesmann                     29. Marcus Kretschmann                   30. Kai-Uwe Hemmerich

31. Dr. Olga Martens                       32. Kevin Schmauß                            33. Susanne Fritsch

34. Andreas Hofmeister                   35. Jana Edelmann-Rauthe               36. Anne Franziska Jähn

37. Steffen Korell                             38. Inge Cromm                                  39. Sabine Lipp

40. Martin Giese                              41. Lukas Brandscheid                       42. Dr. Veronica Fabricius

43. Juliane Eichenberg                    44. Torben Kruhmann                         45. Ingeborg Drossard-Gintner

46. Dr. Melanie Neeb                       47. Andreas Mock                               48. Albina Nazarenus-Vetter           

49. Michael Weber                           50. Ellen Neumann                             51. Anna-Maria Schölch

52. Christian Lannert                        53. Lucie Maier-Frutig                        54. Katrin Walmanns

55. Hans-Jürgen Schäfer                 56. Lisa Galvagno                               57. Luisa Westhoff

58. Jonas Kehr                                 59. Felicitas Beuschel                         60. Apolline Reimers

61. Simon Iolin                                 62. Anna-Lena Habel-Steinhardt         63. Rebecca Craes

64. Peter Stephan

Bisher hat die SPD 14 Direktmandate, die CDU 7 und die Grünen 1.

Wahltrend vom 06.01.2025 (Insa)

 CDU/CSU                  31,1%  ( ±0)

 AfD                            19,1%  (+0,2)

            SPD                            16,0%  (−0,2)

            Grüne                           13,8%  (+0,2)

            BSW                              5,2%  (−0,4)

            FDP                               3,7%  (+0,2)

            Linke                              3,1%  (−0,2)

            Freie Wähler                  1,8%  (−0,3)

            Sonstige                         6,2%  (+0,5

Theoretische Sitzverteilung 630 Sitze

CDU       230

AfD         141

 SPD       118

Grüne      102

BSW          39

Die FDP u nd die Linken wären unter der 5% Hürde und sind nicht berücksichtigt.

Die absolute Mehrheit liegt bei 316 Stimmen.

Deutschland wieder nach vorne bringen – mit Ihrer Unterstützung!

   

Sehr geehrter Freundinnen und Freunde der CDU, liebe Mitglieder der Senioren-Union,

die Ampel-Koalition ist gescheitert, und der Termin für die vorgezogene Bundestagswahl steht fest: Am 23. Februar 2025 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger darüber, wer die Zukunft Deutschlands gestalten soll. Das bedeutet für uns, dass wir weniger als 100 Tage Zeit haben, die Menschen davon zu überzeugen, dass die CDU unser Land schnell und verlässlich wieder auf den richtigen Weg führen kann.

Als Christlich Demokratische Union setzen wir uns mit ganzer Kraft dafür ein, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern – ob es um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, die digitale Transformation, die Bildung unserer Kinder, Klimaschutz oder die Sicherung unseres sozialen Zusammenhalts geht. Deutschland braucht zudem einen glaubwürdigen Neustart bei der inneren und äußeren Sicherheit – den gibt es nur mit der CDU.

Damit wir unsere Werte und Visionen wirkungsvoll vertreten können, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Jeder Wahlkampf ist mit erheblichen Kosten verbunden: Von Informationsmaterialien über Veranstaltungen bis hin zur gezielten Ansprache unserer Wählerinnen und Wähler. Als Partei, die fest in der Mitte der Gesellschaft verankert ist, finanzieren wir uns vor allem durch die Solidarität und Großzügigkeit unserer Mitglieder und Unterstützer.

Helfen Sie uns, Deutschland wieder auf Kurs zu bringen!

Mit Ihrer Spende können wir sicherstellen, dass unsere Botschaft überall Gehör findet – in Städten und Dörfern, bei Jung und Alt. Jede Spende, ob groß oder klein, trägt dazu bei, dass wir unseren Auftrag erfüllen können.

So können Sie spenden:

  Online Spende

  Per Überweisung:
CDU Hessen
IBAN: DE47 5104 0038 0568 2000 02
Verwendungszweck: „Bundestagswahl 2025“

Spenden sind steuerlich absetzbar – Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.

Gemeinsam wollen wir Deutschland wieder nach vorne bringen. Ein Land wieder auf Kurs bringen, das geht nie allein, dafür braucht es uns alle.

In der Adventszeit möchten wir Ihnen und Ihren Liebsten eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit wünschen. Möge das neue Jahr Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg bringen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen – gemeinsam können wir 2025 zu einem Jahr des Aufbruchs für unser Land machen.

Freundliche Grüße

           

Boris Rhein
Landesvorsitzender der CDU Hessen

     
 
Anna-Maria Bischof
Generalsekretärin der CDU Hessen

 
 
Ann Kathrin Linsenhoff
Schatzmeisterin der CDU Hessen

 

CDU Hessen I Parteizentrale 
Frankfurter Straße 6 
65189 Wiesbaden
Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann nutzen Sie das
Kontaktformular auf unserer Webseite.   

Deutschland wieder nach vorne bringen – mit Ihrer Unterstützung!

   

Sehr geehrter Freundinnen und Freunde der CDU, liebe Mitglieder der Senioren-Union,

die Ampel-Koalition ist gescheitert, und der Termin für die vorgezogene Bundestagswahl steht fest: Am 23. Februar 2025 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger darüber, wer die Zukunft Deutschlands gestalten soll. Das bedeutet für uns, dass wir weniger als 100 Tage Zeit haben, die Menschen davon zu überzeugen, dass die CDU unser Land schnell und verlässlich wieder auf den richtigen Weg führen kann.

Als Christlich Demokratische Union setzen wir uns mit ganzer Kraft dafür ein, die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern – ob es um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, die digitale Transformation, die Bildung unserer Kinder, Klimaschutz oder die Sicherung unseres sozialen Zusammenhalts geht. Deutschland braucht zudem einen glaubwürdigen Neustart bei der inneren und äußeren Sicherheit – den gibt es nur mit der CDU.

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Gemeinsam wollen wir Deutschland wieder nach vorne bringen. Ein Land wieder auf Kurs bringen, das geht nie allein, dafür braucht es uns alle.

In der Adventszeit möchten wir Ihnen und Ihren Liebsten eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit wünschen. Möge das neue Jahr Ihnen Gesundheit, Glück und Erfolg bringen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen – gemeinsam können wir 2025 zu einem Jahr des Aufbruchs für unser Land machen.

Freundliche Grüße

           

Boris Rhein
Landesvorsitzender der CDU Hessen

     
Anna-Maria Bischof
Generalsekretärin der CDU Hessen

 

         

 
 
Ann Kathrin Linsenhoff
Schatzmeisterin der CDU Hessen

     

   
 

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  An die
Mitglieder der CDU Deutschlands
 

Sehr geehrter Herr Steinle,
 
„Wir wollen einen Politikwechsel für Deutschland. Nach drei Jahren Ampel-Regierung kann es nicht so weitergehen, ein ‚weiter so‘ ist keine Option.“ So fasste es Friedrich Merz am Dienstag bei der Pressekonferenz zur Vorstellung unseres gemeinsamen Wahlprogramms von CDU und CSU zusammen.
 
Mit unserem Programm geben wir Antworten auf die drängendsten Fragen für unser Land. Wir bringen Deutschland wieder nach vorne. Wir wollen mit Zuversicht unsere Zukunft gestalten. Unser Wahlprogramm sowie weitere Materialien dazu finden Sie unter:
www.politikwechsel.cdu.de


Flugblätter

DateiWir machen unsere Wirtschaft wieder stark und konkurrenzfähig (741 KB)

DateiFür ein neues Wohlstandsversprechen (728 KB)

DateiDamit wir uns wieder sicher fühlen (602 KB)

DateiIllegale Migration stoppen. Grenzen wirksam kontrollieren (745 KB)

DateiEine funktionierende Verwaltung in einem funktionierenden Staat (601 KB)

DateiZusammenhalt und Leitkultur leben (610 KB)

DateiDamit Deutschland eine gute Zukunft hat. (741 KB)

DateiSicherheit und Frieden für Deutschland und Europa (740 KB)

DateiFamilien wieder unterstützen (729 KB)

DateiGut leben in Stadt und Land (610 KB)

DateiEnergie bezahlbar machen, Klima marktwirtschaftlich schützen (729 KB)

DateiUnseren Landwirten den Rücken stärken (604 KB)

DateiWir wollen einen starken und gerechten Sozialstaat (747 KB)

DateiWir stehen an der Seite der Aussiedler und Spätaussiedler (605 KB) 

10 Punkte Programm

1.Für Fleiß, der sich wieder lohnt: Wir senken die Steuern und entlasten Arbeitnehmerinnen und

    Arbeitnehmer. Wir stellen Überstundenzuschläge steuerfrei. Wir schaffen das sogenannte „Bürger-

    geld“ ab und führen eine Neue Grundsicherung ein. Wer arbeiten kann, muss auch arbeiten. Wir wollen

    für die da sein, die wirklich Hilfe benötigen.

2.Für neues Wachstum und sichere Arbeitsplätze: Die Ampel hat Deutschland in die Rezession

    geführt. Wir bringen Deutschland wieder nach vorne. Wir senken die Unternehmenssteuer auf

    25 Prozent, befreien die Wirtschaft von Bürokratie und geben wieder Planungssicherheit. Wir stehen zur

    Automobilindustrie und wollen das Verbrenner-Verbot wieder rückgängig machen.

3.Für Null-Toleranz und eine starke Polizei: Mit elektronischen Fußfesseln für Gewalttäter gegen

    Frauen, Videokameras an Brennpunkten und Speicherung von IP-Adressen sorgen wir für mehr

    Sicherheit. Die Cannabis-Legalisierung ist ein Konjunkturprogramm für Kriminalität und eine Gefahr für

    unsere Jugend. Deshalb machen wir sie wieder rückgängig.

4.Für eine Wende in der Migrationspolitik: Die Belastungsgrenze ist überschritten. Wir stoppen

    die illegale Migration schon an unseren Grenzen und setzen auf konsequente Zurückweisungen. Die

    Express-Einbürgerung der Ampel machen wir rückgängig ebenso wie die generelle Möglichkeit der doppel-

    ten Staatsbürgerschaft.

5.Für bezahlbare Energie und mehr Effizienz: Ampel-Ideologie kommt unserem Land teuer zu

    stehen. Wir setzen auf Technologieoffenheit. An der Option Kernenergie halten wir fest. Wir senken

    Stromsteuer und Netzentgelte. Wir machen die Kosten für energetische Sanierungen von der Erbschaft- und

    Schenkungsteuer abzugsfähig. Habecks Heizungsgesetz schaffen wir ab.

6.Für starke Familien: Wir wollen Familien entlasten und sie finanziell durch eine Weiterentwicklung

    des Kinderfreibetrags und die Erhöhung des Kindergeldes stärken. Am Ehegattensplitting halten wir

    fest. Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen wir die Kinderbetreuung stärker und

    sorgen für mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit.

7.Für unsere Landwirtschaft: Wir sind der Anwalt des ländlichen Raums und seiner Menschen.

    Landwirte sind die Garanten unserer Ernährungssicherheit und verdienen Wertschätzung – nicht

    Gängelung. Wir führen die Agrardieselrückvergütung wieder ein.

8.Für ein Digitalministerium für Deutschland: Wir wollen aus technologischem Fortschritt einen

    Wohlstandsgewinn für Deutschland machen. Deshalb wollen wir die Zuständigkeiten für Digitalisie-

    rung zukünftig in einem Ministerium bündeln.

9.Für sichere Renten: Rentenkürzungen wird es mit uns nicht geben. An der bestehenden Regelung

    zum Renteneintrittsalter halten wir fest. Wer freiwillig länger arbeiten will, kann mit unserer Aktivrente

    bis zu 2.000 Euro steuerfrei monatlich verdienen. Mit einer Frühstart-Rente sorgen wir für eine

    Altersvorsorge von Kindesbeinen an.

10.Für Frieden, Freiheit und Sicherheit: Wir müssen uns verteidigen können, um uns nicht

    verteidigen zu müssen. Wir statten die Bundeswehr so aus, dass sie wieder voll verteidigungsfähig

    wird. Für uns gilt: mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Kurzfassung des Wahlprogramms

- KURZFASSUNG -
Politikwechsel für Deutschland
Wir alle wissen, wie es um unser Land steht – und dass es so nicht weitergehen kann. Zu
Recht wird von jeder Bundesregierung erwartet, dass es am Ende ihrer Amtszeit Land und
Leuten besser geht. Die Ampel hat diese Erwartungen enttäuscht. Hinter Deutschland lie-
gen drei verlorene Jahre – und vor uns historisch große Herausforderungen. Es geht um
viel in den kommenden Jahren. Es geht um unsere Freiheit, es geht um Frieden, Wohlstand,
Sicherheit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.
Wir wissen zugleich um die Kraft, die in unserem Land und in jedem Einzelnen von uns
steckt. Wir haben alles, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen. Es geht darum, die-
ses Potenzial wieder freizusetzen.
Dafür braucht unser Land eine Bundesregierung, die wieder die wirklich wichtigen Dinge
anpackt: die Sicherung des Friedens in Freiheit, Wohlstand für alle, Sicherheit und Zusam-
menhalt. Unser Land braucht Stabilität und Aufbruch. Unser Land braucht einen Politik-
wechsel!
Unsere Überzeugung ist: Mit einer neuen Politik können wir dafür sorgen, dass Deutsch-
land wieder nach vorne kommt. Und unser Versprechen ist: Wir werden dafür sorgen.
Dafür haben wir einen Plan:
Für ein neues Wohlstandsversprechen
Deutschland braucht wieder eine Politik für die hart arbeitende Bevölkerung – eine Agenda
für die Fleißigen. Es kommt jetzt auf breite Entlastungen an. Leistung muss sich wieder
lohnen.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir entlasten vor allem Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen. Dafür pas-
sen wir den Einkommensteuertarif an. Unser Ziel für die Sozialversicherungsbeiträge:
Wir wollen uns wieder auf die 40 Prozent hinbewegen.
• Wir stellen Überstundenzuschläge bei Vollzeitarbeit steuerfrei. Wer freiwillig mehr ar-
beiten will, soll mehr Netto vom Brutto haben.
• Wir erhöhen die Pendlerpauschale. So stärken wir unsere Leistungsträger im ländlichen
Raum.
• Wir modernisieren das Arbeitsrecht: Künftig soll für alle Unternehmen anstelle der täg-
lichen eine wöchentliche Höchstarbeitszeit gelten.
• Für ausländische Fachkräfte richten wir eine digitale „Work-and-Stay-Agentur“ ein. Sie
bietet Service aus einer Hand: Anwerbung, Arbeitsplatzvermittlung, Prüfung der Einrei-
sevoraussetzungen, Visavergabe, Aufenthaltstitel.
     
 - 2 -
Aufbruch für die Wirtschaft – mit neuer Freiheit Kräfte freisetzen
Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts. Deshalb setzen wir auf
Wachstum, Investitionen, Freiräume für unsere Unternehmen und gute Arbeitsplätze.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir senken die Unternehmenssteuerbelastung auf maximal 25 Prozent, schaffen den
Rest-Soli ab und verbessern Abschreibungen und Verlustverrechnung.
• Wir beseitigen mit Entrümpelungsgesetzen und Bürokratie-Checks überflüssigen Pa-
pierkram. Statistikpflichten und Doppelstrukturen bauen wir ab.
• Wir stoppen Belastungen: Das nationale Lieferkettengesetz schaffen wir ab.
• Wir machen Schluss mit Draufsatteln: Dazu nehmen wir die deutsche Übererfüllung von
europäischem Recht zurück und unterbinden sie künftig.
Energie bezahlbar machen, Klima marktwirtschaftlich schützen
Wir beenden die ideologiegetriebene Politik der Ampel. Es braucht jetzt einen Politikwech-
sel: Mit den Menschen und nicht gegen sie – so funktioniert Energie- und Klimapolitik.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir senken die Stromsteuer und die Netzentgelte. Der Strom muss für alle schnell und
spürbar günstiger werden.
• Wir bauen Netze, Speicher und alle Erneuerbaren aus und setzen auf Bezahlbarkeit und
Versorgungssicherheit. Nur mehr Angebot senkt die Preise.
• Wir halten an der Option Kernenergie fest. Dabei setzen wir auf die Forschung zu Kern-
energie der vierten und fünften Generation, Small Modular Reactors und Fusionskraft-
werken. Die Wiederaufnahme des Betriebs der zuletzt abgeschalteten Kernkraftwerke
prüfen wir.
• Wir schaffen das Heizungsgesetz der Ampel ab. Mit dem bürokratischen Reinregieren in
den Heizungskeller muss Schluss sein. Wir fördern technologieoffen emissionsarme
Wärmelösungen.
• Wir setzen auf den Emissionshandel. Er ist das richtige Instrument, um die Emissions-
menge effizient zu begrenzen und damit das Klima bestmöglich zu schützen.
Deutschland fit machen für Innovationen, Digitalisierung und Startups
Forschung, Innovationen, Technologien und Transfer (FITT) sind die Grundlage für eine
wettbewerbsfähige Wirtschaft mit gut bezahlten Arbeitsplätzen. Ausgründungen und der
Transfer hin zu marktfähigen Lösungen müssen besser gelingen. Mit „Made in Germany“
wieder an die Spitze!
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir treiben mit Digitalisierung sowie souveränen KI- und Cloudanwendungen die
Re-Industrialisierung unseres Landes voran. Zukunftstechnologien brauchen Frei-
räume, der Staat braucht klare Zuständigkeiten. Dazu richten wir ein Bundesdigitalmi-
nisterium ein.
       
- 3 -
• Wir sorgen dafür, dass Wirtschaft und Staat bis 2030 3,5 Prozent des Bruttoinlandspro-
dukts für Forschung und Entwicklung aufwenden.
• Wir legen eine Hightech-Agenda vor. Deutschland muss Kompetenzzentrum und Inno-
vationsstandort für Zukunftstechnologien werden – von der Luft- und Raumfahrt bis zum
Quantencomputing. Wir werden eine neue, ambitionierte Raumfahrtstrategie verfolgen.
• Wir machen Lust auf Unternehmertum. Mit einer „Gründerschutzzone“ befreien wir in
der Startphase weitgehend von bürokratischen Vorschriften.
• Wir steuern um: Die Datenschutzpolitik muss eine echte Datenchancenpolitik werden.
Die Chancen von Open Data für Innovationen und Wachstum müssen wir nutzen.
Für einen starken und gerechten Sozialstaat
Das erwarten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Politik. Und zwar zu Recht,
denn sie schaffen mit ihrem Leistungswillen unseren Wohlstand.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir schaffen das sogenannte „Bürgergeld“ ab und ersetzen es durch eine Neue Grundsi-
cherung. Fördern und Fordern muss immer gelten.
• Wir stehen zum gesetzlichen Mindestlohn und einer starken, unabhängigen Mindest-
lohnkommission. Lohnfindung muss Sache der Sozialpartner sein – im Sinne von Fair-
ness und wirtschaftlicher Vernunft.
• Wir fördern die Vorsorge mit Eigentum und Vermögen durch höhere Freibeträge bei
Grunderwerb- und Erbschaftsteuer sowie beim Sparen. Eine Vermögensteuer lehnen wir
ab.
• Wir halten an der bestehenden gesetzlichen Regelung zum Renteneintrittsalter fest. Ren-
tenkürzungen wird es mit uns nicht geben.
• Wir führen eine Aktivrente ein. Wer über das gesetzliche Rentenalter hinaus freiwillig
weiterarbeitet, bekommt sein Gehalt bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei.
• Wir führen eine Frühstart-Rente ein. Dafür fördert der Staat für alle 6- bis 18-Jährigen
mit 10 Euro pro Monat die individuelle und kapitalgedeckte private Altersvorsorge. So
bilden wir für die frühe private Altersvorsorge ein Startvermögen.
• Wir entlasten die Rentnerinnen und Rentner auch ganz praktisch und wollen für den Re-
gelfall deren Steuererklärung entbehrlich machen.
Unserer Landwirtschaft den Rücken stärken
Landwirte verdienen Anerkennung, Respekt und Vertrauen. Wir sorgen für Entlastungen
durch bessere Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir führen die Agrardieselrückvergütung wieder vollständig ein. So entlasten wir land-
wirtschaftliche Betriebe.
• Wir machen uns in Brüssel dafür stark, dass das Agrarbudget gut ausgestattet bleibt.
Gleichzeitig muss die Gemeinsame Agrarpolitik drastisch vereinfacht werden.
       
- 4 -
• Wir sagen Bürokratie den Kampf an: Stoffstrombilanz im Düngerecht, Bodengesetz, Ta-
xonomie. Ein Landwirt muss wieder Landwirt sein können.
• Die Land- und Forstwirte können sich auf uns verlassen: Wir unterstützen innovative
Technologien und nachhaltige Bewirtschaftung. Die zwangsweise Stilllegung von Flä-
chen wird es mit uns nicht geben.
• Wir regeln den Wolfsbestand. Wölfe müssen – regional unterschiedlich – bejagt werden
können, damit weniger Weidetiere gerissen werden.
Recht und Ordnung durchsetzen
Wir setzen auf eine Null-Toleranz-Strategie, stärken Polizei und Strafverfolgungsbehörden
den Rücken und geben ihnen die notwendigen Befugnisse an die Hand, die es braucht.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir verschärfen das Strafrecht und beschleunigen Verfahren. Die Strafe muss der Tat auf
dem Fuße folgen.
• Wir setzen verstärkt auf die elektronische Fußfessel. Gewalttäter gegen Frauen müssen
gestoppt werden.
• Wir setzen mehr Videokameras sowie Systeme zur automatisierten Gesichtserkennung
an Brennpunkten und Gefahrenorten ein. Straftäter dürfen nicht einfach so davonkom-
men.
• Wir verpflichten die Internetanbieter zur Speicherung der IP-Adressen. Gegen jede Form
der Gewalt gegen Kinder gehen wir konsequent vor – auch im Netz.
• Wir schaffen das Cannabis-Gesetz der Ampel ab. Dieses Gesetz schützt Dealer und setzt
unsere Kinder und Jugendlichen dem Drogenkonsum und der Sucht aus.
Illegale Migration stoppen
Unser Land braucht eine grundsätzliche Wende in der Migrationspolitik. Der Zuzug ist zu
viel und nicht mehr stemmbar. Eine strikte Begrenzung der Migration ist dringend nötig.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir kontrollieren die deutschen Staatsgrenzen und setzen konsequente Zurückweisun-
gen an der Grenze durch. Wir müssen wieder selbst entscheiden, wer zu uns kommt und
wer bleiben darf.
• Wir beschleunigen Asylverfahren und Rückführungen. Dazu erklären wir weitere Länder
zu sicheren Herkunftsländern und schieben auch wieder nach Syrien und Afghanistan
ab.
• Wir setzen den Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten aus und beenden alle
freiwilligen Aufnahmeprogramme.
• Wir richten Sozialleistungen für Ausreisepflichtige an dem von Gerichten aufgestellten
Grundsatz „Bett, Brot und Seife“ aus. Bei der Bezahlkarte machen wir keine Abstriche.
• Wir wollen das europäische Asylrecht ändern und kennen unsere humanitäre Verant-
wortung. Jeder, der in Europa Asyl beantragt, soll in einen sicheren Drittstaat überführt
werden, dort sein Verfahren durchlaufen und dort bei Bedarf Schutz finden.
       
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Schutz und Sicherheit – die Feinde unseres Staates bekämpfen
Den zunehmenden extremistischen Gefährdungen treten wir mit einem 360-Grad-Blick
entgegen. Wir bekämpfen jede Form von Extremismus, Gewalt und Terror mit voller Härte.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir stellen das Unterstützen von Terror-Organisationen konsequenter unter Strafe und
greifen durch: Ausweisung, Entzug des Aufenthaltstitels, Verlust der deutschen Staats-
bürgerschaft.
• Wir schließen Moscheen, in denen Hass und Antisemitismus gepredigt wird. Für Islamis-
mus gibt es keinen rechtsfreien Raum.
• Wir zeigen Rechtsextremisten die Rote Karte und bekämpfen sie mit voller Härte auf der
Basis unseres 2020 gestarteten Maßnahmenpakets.
• Wir begegnen Linksextremismus genauso konsequent. Wir lassen nicht zu, dass offen
zur Gewalt gegen unseren Staat aufgerufen wird und das Eigentum Dritter oder kritische
Infrastrukturen angegriffen werden.
• Wir bestrafen konsequent das Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole sowie verfas-
sungsfeindliche und antisemitische Äußerungen. Der Rechtsstaat muss durchgreifen.
• Wir rüsten mit einer echten Zollpolizei auf und schöpfen Verbrechensgewinne ab. Künf-
tig müssen Kriminelle nachweisen, woher ihr Vermögen kommt – von der Villa bis zur
Yacht. Straftaten dürfen sich nicht lohnen.
Verantwortung in Europa und der Welt übernehmen
Wir müssen geopolitisch handlungsfähiger werden und unsere berechtigten nationalen In-
teressen strategisch klug vertreten, statt unsere internationalen Partner arrogant zu beleh-
ren.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir stehen für ein Europa, das sich in die richtige Richtung entwickelt: weniger Bürokra-
tie, mehr Wettbewerbsfähigkeit.
• Wir wollen die transatlantische Partnerschaft als Fundament der westlichen Welt stär-
ken – gerade in bewegten Zeiten.
• Wir beleben unsere Beziehungen zu Frankreich und Polen neu: Wir setzen Impulse beim
Vorgehen gegen illegale Migration, für Wirtschaft und Innovationen, Sicherheit und Ver-
teidigung und bauen die Infrastruktur in Richtung unserer Nachbarländer aus.
• Wir schaffen einen Nationalen Sicherheitsrat mit Sitz im Bundeskanzleramt. Damit ver-
netzen wir Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs-, Handels-, Europa- und Entwicklungs-
politik.
• Wir unterstützen die Ukraine mit diplomatischen, finanziellen und humanitären Mitteln
sowie mit Waffenlieferungen. Sie verteidigt auch unsere Freiheit. Israel stehen wir bei
seinem legitimen Kampf gegen den Terror zur Seite.
       
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Für Freiheit, Frieden und Sicherheit
Frieden in Sicherheit und Freiheit ist die Richtschnur für unser sicherheitspolitisches Han-
deln. Dafür bauen wir eine starke Bundeswehr auf.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir führen eine aufwachsende Wehrpflicht ein. Das ist notwendig für Frieden und Si-
cherheit unseres Landes.
• Wir stehen zum Zwei-Prozent-Ziel – mindestens. Denn die NATO ist unsere Sicherheits-
garantie.
• Wir stärken unsere Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Bei der Beschaffung von
Material und Ausrüstung wollen wir mehr Zusammenarbeit und Produktion in Europa.
• Wir übernehmen die Führung beim Aufbau eines europäischen Raketenabwehrschirms.
Die Bedrohung aus der Luft ist größer denn je.
Leitkultur und Zusammenhalt leben
Es gibt in unserem Land gewachsene Spielregeln und Normen, die von allen, die hier leben
wollen, anerkannt und respektiert werden müssen. Wir stehen zu unserer Leitkultur.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir führen verpflichtende Integrationsvereinbarungen ein. Für ein klares Bekenntnis zu
unseren Werten! Unser Ziel ist, Integration eng zu begleiten und einzufordern.
• Wir schaffen bessere Startchancen durch ein breites Angebot an Deutsch- und Integrati-
onskursen. Allen muss klar sein: Ohne deutsche Sprache gelingt Integration nicht.
• Wir machen die Express-Einbürgerung der Ampel rückgängig, ebenso wie die generelle
Möglichkeit der doppelten Staatsbürgerschaft. Der deutsche Pass steht am Ende der In-
tegration und nicht am Anfang.
• Wir entlasten Sportvereine und Menschen, die sich für andere engagieren. Die Ehren-
amts- und die Übungsleiterpauschale erhöhen wir spürbar.
• Wir setzen perspektivisch auf ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr. Das eröffnet jungen
Menschen Chancen und schafft ein neues Wir-Gefühl.
• Wir unterbinden einen ferngesteuerten Islam. Schluss mit dem Einfluss ausländischer
Regierungen über Moscheevereine und Islamverbände auf die deutschen Muslime!
Familien unterstützen, Verantwortung übernehmen
Familien sind echte Leistungsträger und schaffen Stabilität. Unser Anspruch: Wir geben
Familien genug Spielraum, um ihr Leben eigenverantwortlich gestalten zu können.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir verbessern Elternzeit und Elterngeld. Sie geben Familien mehr Zeit und unterstüt-
zen den Wunsch nach Aufgabenteilung.
• Wir entwickeln perspektivisch den Kinderfreibetrag in Richtung des Grundfreibetrags
der Eltern. Entsprechend heben wir auch das Kindergeld an. Zudem halten wir am Ehe-
gattensplitting fest und wollen Kinder künftig stärker berücksichtigen.
       
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• Wir wollen eine gute Versorgung mit Kinderbetreuungsplätzen. Zudem erhöhen wir die
steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungskosten.
• Wir schaffen das Selbstbestimmungsgesetz der Ampel wieder ab. Der Jugendschutz und
das Erziehungsrecht der Eltern dürfen nicht untergraben werden.
Für gute Bildung
Kinder sind unsere Zukunft und brauchen beste Startmöglichkeiten von Anfang an – und
zwar alle. Dreh- und Angelpunkt ist ein funktionierendes, verlässliches Bildungssystem.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir setzen auf verpflichtende Sprachtests im Vorschulalter. Kinder mit Sprachproble-
men müssen eine Kita oder Vorschule besuchen.
• Wir stellen Anstrengung und Leistung wieder in den Mittelpunkt, angefangen bei Kern-
fächern wie Mathe und Deutsch bis hin zu den Bundesjugendspielen.
• Wir wollen ein bundesweit vergleichbares Abitur auf hohem Niveau. Bei den Anforderun-
gen darf es keine Abstriche geben.
• Wir unterstützen die Entwicklung der Berufsschulen. Es kommt auf jede Fachkraft an.
Für Flexibilität im Beruf fördern wir Teil- und Weiterqualifizierungen.
• Wir verbessern das BAföG und die Hinzuverdienstmöglichkeiten. Zudem sorgen wir da-
für, dass die Beantragung unbürokratischer und schneller wird.
Für gute Gesundheit und Pflege
Wir stehen für eine hochwertige Gesundheitsversorgung, die auch auf dem Land verlässlich
funktioniert. Es geht uns um Daseinsvorsorge, Eigenverantwortung und Prävention.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir stärken die Strukturen in der Gesundheits- und Pflegeversorgung in Stadt und Land.
• Wir sorgen dafür, dass die langen Wartezeiten auf einen Arzttermin sinken. Dazu verbes-
sern wir die Patientensteuerung.
• Wir stärken die Präsenzapotheken und geben ihnen eine Zukunft. Für viele Menschen
sind sie der erste Ansprechpartner bei gesundheitlichen Problemen.
• Wir verbessern die häusliche Pflege und die Situation der Angehörigen. Pflegerische
Leistungen müssen flexibler eingesetzt werden können.
• Wir gehen den Personalnotstand an, indem wir den Pflegeberuf attraktiver machen. Es
muss mehr Planbarkeit und Aufstiegsmöglichkeiten geben.
Für Bauen, Wohnen und zukunftsfähige Mobilität
Egal ob Stadt oder Land – Menschen sollen gut leben, wo ihr zu Hause ist. Dafür braucht es
gleichwertige Lebensverhältnisse und eine Politik, die sich dazu bekennt.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
         
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• Wir machen Bauen bezahlbar. Dazu entschlacken wir das Bauordnungs- und Raumord-
nungsrecht grundlegend und reduzieren die Vorschriften spürbar und verantwortungs-
bewusst. Nur günstigeres und mehr Bauen sorgt für günstigere Mieten.
• Wir erlauben dauerhaftes Bauen auch dort, wo bisher nur vereinfachtes Bauen nach Son-
derregelungen erlaubt war. Zudem setzen wir auf einfaches und innovatives Bauen.
• Wir stehen für einen wirksamen und angemessenen Mieterschutz – dazu gehören auch
die Regeln zur Miethöhe. Der soziale Wohnungsbau muss solide gefördert und das Wohn-
geld regelmäßig angepasst werden.
• Wir machen Kosten für energetische Sanierungen von der Erbschaft- und Schenkung-
steuer abzugsfähig. So fördern wir die effiziente energetische Sanierung des Immobili-
enbestands.
• Wir machen die Bahn flott, indem wir die Strukturen angehen. Für mehr Wettbewerb
müssen Infrastruktur- und Transportbereich stärker als bisher voneinander getrennt
werden.
• Wir stehen zum Auto und zur Automobilindustrie. Das Verbrenner-Verbot muss rück-
gängig gemacht werden. Für die E-Mobilität muss die Ladeinfrastruktur angemessen
ausgebaut werden.
• Wir machen die digitale Kraftfahrzeug-Anmeldung zum Standard, indem wir sie bundes-
weit einheitlich und unkompliziert gestalten. Das gilt auch für die Einbindung der Versi-
cherer. Zudem führen wir die digitale Fahrzeugakte ein.
Funktionierender Staat – unser Zukunftsversprechen
Die Ampel hat gestritten und Vertrauen zerstört. Wir wollen handeln und Vertrauen zurück-
gewinnen – schneller, effizienter, digital und mit schlankeren Strukturen.
Wir handeln. Worauf es jetzt vor allem ankommt:
• Wir halbieren die Zahl der Beauftragten und kommen in der Ministerialverwaltung und
der Bundestagsverwaltung mit mindestens zehn Prozent weniger Personal aus.
• Wir halten an der Schuldenbremse des Grundgesetzes fest. Die Schulden von heute sind
die Steuererhöhungen von morgen.
• Wir schützen deutsche Sparer. Allen Formen einer Haftung Deutschlands für Schulden
anderer EU-Staaten erteilen wir eine klare Absage.
• Wir wollen Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen – gerade bei Bau, Ver-
kehr und digitalen Infrastrukturen.
• Wir werden mit einem Sofortprogramm ab der ersten Stunde beweisen, dass richtige Po-
litik einen Unterschied machen kann.
Liebe Wählerinnen und Wähler,
liebe Bürgerinnen und Bürger,
Sie haben eine Regierung verdient, die unser Land besser regiert.
Wir wissen, wie das geht. Und wir werden besser regieren.

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Wir freuen uns über jede Hand, die mit anpackt,
damit Deutschland wieder nach vorne kommt.
Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung – mit Ihren beiden Stimmen für die Union!

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